Was ist guter Journalismus? Er sollte interessant sein und die Wirklichkeit beschreiben, wie sie ist.

In einer Zeit, da die Medienkonzentration voranschreitet und die meisten Zeitungen aus ein und demselben redaktionellen Mantel bestehen, droht der publizistische Einheitsbrei. Die Demokratie aber lebt von der Vielfalt und von der breiten Auseinandersetzung.

Seit ihrer Gründung vor über 80 Jahren setzt die Weltwoche auf den Wettbewerb der Argumente. Intelligente Provokation und Recherche: Sie sucht den unkonventionellen, den anderen erhellenden Blick gegen Vorurteile, Denkverbote und politische Korrektheiten links wie rechts.

Seit Jahren setzt die Weltwoche Massstäbe in der Recherche. Ihre Journalisten haben immer wieder unerschrocken Missstände aufgedeckt. Dahinter steht nicht die Freude am Negativen, am Kritisieren, sondern ein leidenschaftliches Bekenntnis zur transparenten Debatte. Bevor man die Probleme lösen kann, müssen sie ans Licht.

Die Weltwoche lehnt Schnelllebigkeit ab. Sie lässt sich nicht anstecken von der sterilen Betriebsamkeit elektronischer Medien. Sie nimmt sich Zeit für Vertiefung und abgeklärte Analysen, die über den Tag hinaus Bestand haben. Provokation ist nicht Selbstzweck, sondern Denkanstoss.

Die Weltwoche ist gegen Beliebigkeit. Sie biedert sich nicht dem Zeitgeist an. Die Zeitung steht für bewährte schweizerische Traditionen und Grundwerte: Demokratie, Freiheit, Unternehmertum, Rechtsstaatlichkeit, Weltoffenheit. Diese Errungenschaften hat sie in stürmischen Zeiten mutig verteidigt. Dieses Erbe verpflichtet.

Weltwoche heisst aber auch Lesevergnügen, heisst Amüsement und Lebensbejahung. Die Welt ist interessant. Die Schweiz ist interessant.

Unsere Redaktion pflegt eine klare Linie, aber sie ist auch offen für andere Meinungen. Nirgends ist die Vielfalt der Positionen grösser, von links bis rechts, ohne dass das Profil darunter leidet.

Um diesem publizistischen Anspruch zu genügen, setzt die Weltwoche auf Qualität. Sie setzt auf ihre Journalistinnen und Journalisten: einen vielstimmigen Chor starker Persönlichkeiten.

Das Geheimnis: Die Autorinnen und Autoren haben die grösste Freiheit, das zu schreiben, was sie ehrlicherweise denken und empfinden. Die Weltwoche gibt ihren Redaktoren mehr Freiheit, was die Auswahl und Behandlung von Themen angeht. Die Weltwoche scheut die innere Auseinandersetzung nicht. Sie fördert sie.

Die Weltwoche ist keine gewöhnliche Zeitung. Sie hat den Mut, anders zu sein. Unsere Demokratie lebt von Vielfalt und Alternativen.

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