Links wie nie

Der kränkste Patient in der Pandemiezeit ist das Schweizer Fernsehen. Hemmungslos schwelgen sie im sendereigenen Sozialismus.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Meinrad Odermatt

23.02.2021|15:46 Uhr

Es geht hier leider nicht um einen "Linkskurs", sondern um Revolution. Um die seit 1968 angesteuerte Auflösung der Völker und ihrer Staaten. Die tragenden Stützen des Erfolgsmodells der menschlichen Zivilisation, basierend auf Volkseigentum und Eigentümer-Demokratie, werden «mit wissenschaftlicher Akribie» torpediert. Aus den Völkern werden asoziale, atomisierte Einzelmasken, wo jeder sich selbst der Nächste ist. Der «bandenmässige Journalismus» von heute dient genau diesem Zweck. Die Bandenmitglieder wären nach Staatsrecht als kriminelle Vereinigung einzustufen. Warum kommt niemand darauf?

Rolf Kielholz

22.02.2021|18:49 Uhr

Auch dies zur Erinnerung: Herr Roger (de) Weck wurde als blinder, unverbesserlicher EU-Turbo, als SRG-Generaldirektor installiert/nominiert und konnte, während Jahren unwidersprochen, regelmässig seine EU-Jubeleinheiten platzieren. Sein vormaliger Leistungsausweis: zweifach gescheiterter Zeitungs-Chefredaktor in D und CH! Die bürgerlichen (?) Parteien FDP und CVP schauten dem bösen Geschehen (klatschend?) zu. Nur weil man der SVP schaden wollte...?

Guerrino Stivanello

22.02.2021|18:45 Uhr

Wenn die Friedenstaube auf dem rechten Flügel lahmt … so zieht sie unweigerlich auf die rechte Seite. Die Linken sind für Linke. ...die Rechten für die Rechte! Vai avanti così (sei grande)! (smile).

Sabine Schönfelder

22.02.2021|16:46 Uhr

Alles richtig. Globale Einflussnahme über Big Tech macht sich mehr und mehr bemerkbar. Die Transformation arbeitet mit Geld und Agitation. Ausgewogenheit, Vernunft, Demokratie und Rechtsstaat werden beseitigt; siehe Öffis, Medien, Facebook, Twitter, YouTube. Was bleibt, sind Irre, die sich täglich gegenseitig beipflichten. Der Zuschauer staunt und verharrt. Noch.

Hans Georg Lips

22.02.2021|13:44 Uhr

Was folgt daraus? Auch in der NZZ wird der Linksdrall der Journis klar dokumentiert. Die Seuche beginnt in den Unis, wo die kommunistischen Massenmörder immer noch hofiert werden. Polpot sei ein höflicher, schüchterner Mensch gewesen! Was kann man tun? Kein Rat wird angestossen. Man weiss eine Überzahl Politiker will sich mit den Presselölen gut stellen. Alle Aufsichtsorgane sitzen still und werden gar nicht aufgerufen, dem Treiben ein Ende zu setzen. Der letzte "Rechte" war Gysling. Jetzt kotzen die Linken auf die Rechten, weil man sie lässt. Linke erkennt man an Visage und am Gestikulieren.

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