Grossbaustelle Schweizer Fernsehen

Es holpert viel und funkelt wenig.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Christoph Pfluger

17.10.2021|18:32 Uhr

Süffig geschriebener Verriss. Jetzt weiss ich wenigstens, was ich nicht verpasse. Ich hoffe, wir dürfen uns auf eine Replik voller Verrenkungen freuen. Die Serafe-Rechnungen bezahle ich übrigens nicht mehr – bis jetzt ohne Konsequenzen.

Stefan Maurer

17.10.2021|14:41 Uhr

Ich finde es schlimm, dass dieses mit Zwangsgebühren finanzierte Schulbubentheater auch noch dauernd linke Meinungsbildung betreibt. Es kann nicht sein, dass mit unseren Geldern-Moderatoren unterstützt werden, welchen den verlängerten Arm der linken und grünen Politiker darstellen. Die Themenwahl in den Beiträgen ist einseitig, fade und langweilig. Man wird andauernd mit Themen berieselt, welche aus der linken Ecke kommen. Flüchtlingskrise, Klimakrise, Corona, LGBTQ, Frauenquote und viele mehr. Was würde wohl bei einer erneuten Abstimmung über die SERAFE herauskommen?

Hans Georg Lips

15.10.2021|12:57 Uhr

Man muss nur aufmerksam den "cronyism" beachten, der da herrscht. Eine Hand wäscht ... Der "Kassensturzstil" ist Allgemeingut geworden. Nach wie vor betrachte ich SF als sehr sehr teuren "Schulsylvester", auch mit Hilfe von Exlehrern veranstaltet. Sehr schlimm sind die offensichtlich in Rhetorikkursen angelernten permanenten Verwerfungen der oberen Gliedmassen. Diese Rhetoriker wissen nicht, dass ihr Gesicht und ihre Sprache und der Inhalt des Gesagten entscheidend sind. Nicht die Kopf- und Gliederverrenkungen.

Jürg Brechbühl

15.10.2021|02:38 Uhr

WTF? Schaut überhaupts noch jemand SF?

Nannos Fischer

14.10.2021|22:26 Uhr

Wenn ich den Artikel etwas diagonal lese, tönt das alles in meinen Ohren nicht wie eine Grossbaustelle, sondern wie eine Geröllhalde, in die sich hier und da ein Edelweiss verirrt hat. Und bestärkt mich darin, mich mit «1 gegen 100» und dem Dienstagskrimi zu begnügen + nicht weiter zu suchen und mich für den Rest an französischen und englischen Sendern schadlos zu halten ; denn die deutschen sind wohl etwas besser, aber auch nicht umwerfend. Allerdings habe ich bei den Schweizer Kulturprogrammen von Zeit zu Zeit rein zufällig dann und wann auf eine Perle gezappt, aber wer weiss das im Voraus ...

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