Was der Tages-Anzeiger verdrängt

Die mächtigste Zeitung der Schweiz will nichts von Hitlers Schatten wissen. Dabei sollte Tamedia die Vergangenheitsbewältigung endlich bei sich selbst beginnen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Spycher

03.02.2021|10:11 Uhr

Lieber Herr Mörgeli, ist es unbedingt nötig, dass Sie in Sachen Empörungsjournalismus gewisse Kollegen/innen vom Tagi und SRF übertrumpfen müssen?

Markus Dancer

03.02.2021|05:54 Uhr

Streite sich wer will, nur Fakten zählen. Rot/Grün, Sozis jeder Schattierung, Braun, Schwarz, was auch immer zur Macht drängt u. dabei Gewalt, Indoktrination, Täuschung, Gehirnwäsche u. Lüge benutzt, ist IMMER dem reinen Faschismus näher als der Bünzli-Bürger, der angstvoll versucht sich aus der Affäre rauszuhalten. Hypothek, Steuerrechnung u. Urlaub sind ihm wichtiger, als denken u. richtig wählen, wenn er denn noch kann od. darf. Zudem ist er ziemlich verdummt, denken ist also sense! Wenn's so weitergeht dürft ihr bald am Strassenrand zusehen wie Rot/Grüne Hemden marschieren! Nichts Neues!

Raphael Frei

03.02.2021|03:27 Uhr

Oh Tagi, oh Tagi.

01.02.2021|09:54 Uhr

Es gibt nicht Schlimmeres als eine rotbraune Gesinnung! Der Tagi ist ein gutes Beispiel dafür. Bleiben Sie an der Geschichte dran. Machen Sie daraus eine Artikelserie. Und später ein Buch.

Christof Keller

28.01.2021|14:00 Uhr

Im Fall Tagesanzeiger sieht man es doch deutlich: "Die stärksten Kritiker der Elche, sind selbst Welche!"

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