Frauenfeindliche Erzählung

Phil Spector war kein «Mozart des Wahnsinns», wie die Weltwoche schreibt. Sondern ein Frauenmörder.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Dancer

02.02.2021|15:10 Uhr

Vergewaltigung ist immer Gewalt. Diese "Erkenntnis" dürfte wohl in Westeuropa endgültig angekommen sein, aber wie steht es in Indien, Afrika u. dem Arabisch/Islamischen Raum? Wortklauberei ist hingegen meist kontraproduktiv (die Cancel-Kultur lässt grüssen) u. Erzählungen sollten so belassen werden, wie sie sind, ABER dazu könnten/sollten Erklärungen gegeben werden, die den damaligen Zeitgeist korrekt ausleuchten.

Brigitte Miller

28.01.2021|10:12 Uhr

Die Idee, Vergewaltigung als Gewalt- und nicht als Sexualphänomen zu bezeichnen, finde ich sehr gut und viel besser als sie als "Erleben" zu verharmlosen. (Mithu Sanyal)

Yvonne Flückiger

27.01.2021|19:31 Uhr

Danke für diesen korrektiven "Augenöffner" aus weiblicher Sicht. Klärt den Blick ungemein. Als Frau lasse ich mich ja auch noch oft genug einlullen und ablenken von männlichen Erzähl-strängen und Begründungen, wenn es eigentlich um brutale Gewalt gegen Frauen geht. Und das ist leider oft das Zentrum; und nicht irgend ein Nebenschauplatz eines sog. Genies. Dieser direkte und genaue weibliche Blick ist deshalb als Korrektiv immer wieder notwendig. Danke. Und danke der Weltwoche, dass sie diese Korrektur zuliess.

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