Die Corona-Ökonomie erwacht

Die Epidemiepolitik hat horrende Belastungen gebracht, weil die Kosten-Nutzen-Frage tabu war.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Inge Vetsch

29.05.2021|19:45 Uhr

Danke für diesen Text! Endlich mal jemand, der Klartext schreibt. Vor allem die Nennung der sehr ehrlichen Beträge WEIT ÜBER 100 Milliarden SFR. Ansonsten wird ja "nur" von um die 30 Mrd. geschwafelt. Jeder/jede mit gesundem Menschenverstand konnte übrigens ganz früh (Frühling 2020) vorausahnen, dass "die Politik mit ihren Massnahmen horrende Kosten erzeugt, wenn man diese mit dem Nutzen daraus vergleicht". Ich fand das von Anfang an einfach unglaublich anmassend. Hoffentlich wird das im Rückblick dann auch tatsächlich so in die Annalen eingehen und nicht noch beschönigt/frisiert/abgelogen.

Richard Müller

29.05.2021|10:15 Uhr

Über Geld spricht man nicht, man hat es. Dieser Slogan gilt im Basler Daig schon seit Jahrhunderten. Der Staat reisst immer mehr Macht und Einfluss an sich. Deshalb kann auch der kleine Mann mit den Slogans der Reichen hausieren gehen. Als Teil des Staates ist man ja auch Teil des vermeintlichen Reichtums. Denn das staatsgläubige Volk kann zwischen Reichtum und Schulden nicht unterscheiden. Hauptsache, man kann Geld ausgeben wie noch nie. Woher es kommt, ist egal. Ökonomie war früher, heute zählen Moral und Menschlichkeit, zumindest so lange die Rechnung von anderen beglichen werden muss.

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