Dann kam der Götterspruch

Europas Politiker haben mehrmals den Euro gerettet, gegen alle Regeln. Die Geldflut wird die Währungsunion zerstören.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Inge Vetsch

17.01.2021|12:29 Uhr

Hervorragende Kurzdarstellung der Misere rund um die EU und den EURO. Gut erklärt und gut verständlich. Sollten jung + alt lesen! Um zu merken, was alles so abgeht und auf was für Abgründe wir zusteuern.

Richard Müller

16.01.2021|17:27 Uhr

Mit dem InstA soll die Schweiz zwar nicht den Euro einführen, aber in der Schuldenunion voll haftendes Mitglied werden. Die EU hat viele gute Gründe, uns diesen aberwitzigen Unterwerfungsvertrag aufzwingen zu wollen. Für die Schweiz gibt es nicht einen einzigen guten Grund, dieses Stück Papier zu unterschreiben. Aber es gibt für uns tausend Gründe, es sorgfältig zu schreddern, zu verbrennen und die Asche im Mörser zu zermahlen.

Claudio Hammer

15.01.2021|15:57 Uhr

Die USA machen es ja auch nicht viel anders. Wenn es nach Joe Biden geht, kommt nochmals ein 1.9 Billionenbricket drauf und dann werden die US-Schulden bis Ende Jahr wohl die 30 Bio $-Marke knacken, bis 2030 dann wohl auch die mindestens die 40 Bio $-Marke. Gut beim € ist es tatsächlich vertrackter, da es sich nach wie vor um unabhängige Staaten handelt und sich alle verschieden schnell entwickeln. Das ebenfalls fehlerhafte Bretton Woods System (1944-1973) wurde 29 Jahre jung, der € ist mittlerweile 23 Jahre alt und ob es auch noch 29 Jahre erreichen wird, das ist tatsächlich etwas fragwürdig.

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