«Jeder Tag ein kleines Abenteuer»

Sein Restaurant in New York galt als das beste der Welt. Vor einem Jahr musste der Aargauer Koch Daniel Humm sein Lebenswerk coronabedingt schliessen. Jetzt erfindet er sich komplett neu.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Dancer

09.05.2021|17:28 Uhr

Escoffier wird sich im Grabe umdrehen, aber eine gesunde Küche muss nicht unbedingt mit viel Fleisch, Fisch u. Butter sein. Eine vernünftige Ausgewogenheit wäre wohl der "goldene" Mittelweg, wir sind ja nicht alle Spitzen-Köche od. Talente.

Hans Grob

09.05.2021|12:32 Uhr

Prima. Je primitiver hier ein Restaurant, umso mehr Fleisch. Ein typisches Badi-Bistro hier offeriert auf 20 Positionen 17 mit/aus Fleisch und Fisch: Wurst, Wurst, Cervelat, Rind, Rind, Schwein, Schwein, Poulet, poulet, Flügeli, Hamburger, hotdog, Fischknusperli. Ob die unvermeidlichen Frühlingsrollen pflanzlich sind, weiss ich nicht.

Jan Orgen

08.05.2021|15:39 Uhr

Wenn das Eleven Madison Park börsenkotiert wäre, ich würde sofort Aktien kaufen, zu jedem Preis. New York und London - die beiden Städten mit den besten veganen Restaurants. Kein Tierleid, kein Blut, keine Antibiotika und Hormone auf dem Teller - ein Genuss. Ich erinnere mich an Besuche im Buddakan, wenn das Essen serviert wurde, herrschte zuerst ungläubige Ruhe ob dem farbenfreudigen Kreativen, was da auf den Tellern serviert wurde. Nachträglich machten sich immer einige auf den kulinarischen veganen Weg ... die Tiere freuts.

Nannos Fischer

07.05.2021|08:29 Uhr

Ich verfolge seit Jahren die intelligente, im Grunde anspruchsvolle Sendung «Top Chef» auf M6 und alles, was in der französischen Küche gesucht wird. Humm hat absolut recht.

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