Einer wie «Dutti»

Roger Schawinski ist wieder dort, wo er am liebsten ist: Allein gegen das Establishment. Im Kampf um das Radio führt er das Erbe des Kartellbrechers Gottlieb Duttweiler fort.

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Kommentare

Werner Widmer

07.05.2021|16:15 Uhr

Gut zu erfahren, wie es wieder einmal hinter den Kulissen gelaufen ist. Schawinski ist nicht mein Mann, aber er sieht schon einiges klar; keine rosarote Brille.

Markus Schwab

07.05.2021|12:20 Uhr

Z. T. überheblich und schlecht recherchiert geschrieben, so wie der beschriebene Protagonist Schawinski auch zu arbeiten pflegt. DAB+ als Bastelei ist bereits für hundert Franken im Auto nach zu rüsten, für Tausend bekommen sie eine Vollintegration mit allen Extras. Zum Radio Empfang über 5G und Internet: Dort bestimmt der Private Netzbetreiber, was sie zu Hören bekommen und was nicht. Ist nicht gerade das, was die Weltwoche ansonsten propagiert. Hätte aber zugegebenermaßen den Vorteil, das Schawinski mit einem Knopfdruck stummgeschaltet werden könnte.

Hans Georg Lips

07.05.2021|11:44 Uhr

Total lächerlicher Vergleich. Im nächsten Artikel wird er wohl Jesus sein, besser sein Vorgesetzter, also Gott.

Markus Spycher

06.05.2021|18:51 Uhr

Komisch, dass man nie etwas davon hört, dass Radios mit DAB+ Empfang wesentlich mehr Strom verbrauchen als das gute alte UKW-Radio.

Jürg Wehrlin

06.05.2021|16:45 Uhr

Sehr gut, dann ist er wenigstens wieder einmal mit etwas Vernünftigem beschäftigt.

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