Wenn der Sargdeckel zuklappt

Zur allgemeinen Verblüffung beerdigt Guy Parmelin das institutionelle EU-Rahmenabkommen. Eine Schlüsselrolle spielt auch Staatssekretärin Livia Leu.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

02.05.2021|20:05 Uhr

Schicken wir der EU MutantinInne ein Supersofa, damit sie sich dort ausweinen kann. Das alles ist nur noch dummblöd, eben EU, aber Berater-Kunkelteuer. Die Asche des InstR hat mehr als Platz in einer Minipappurne.

Albert Zimmermann

01.05.2021|00:03 Uhr

Hr.Stivanello ... etwas gar einseitig Ihr Beispiel ... denn 1. muss das CH-Tor mindestens doppelt so gross sein wie das der EU. 2. darf die CH-Mannschaft nur halb so gross sein wie die der EU. 3. dürfen Schweizer nur von der Mittellinie auf EU-Tor schiessen, 4. jeder Pfiff gegen die CH bedeutet automatisch 2 EU-Penaltys und 5. werden EU-Tore doppelt gezählt ... Das Widerlichste dabei aber ist, dass im Bünzli-Team vor allem solche mit dabei sind, die aus lauter Anbiederungs-Unterwerfungs-Wahn lieber aufs eigene Tor schiessen.

Guerrino Stivanello

30.04.2021|09:40 Uhr

@RS: genau so! Die EU besitzt das Spielfeld, die Linienrichter, die Schiedsrichter, ihre Gegenmannschaft und den Spielball. Schon beim Anpfiff (doppeldeutig!) würde das erste Straftor (Tor klingt perfekt!) gegen die Schweiz bestimmt, da wir ja angeblich auf der falschen Seite stehen! Die Wurfmünze hat ja beidseitig das EU Emblem! Wir hätten nur die blinden Polit-Fans! JA, wir sind eine direkte Demokratie (wovon???), oder was davon noch übrig ist. Was soll dieser organisierte Wahnsinn? Die CH muss frei bleiben, auch in allen anderen Angelegenheiten!

Rainer Selk

29.04.2021|17:25 Uhr

Man möchte nicht die Türe zuknallen (- > Sargdeckel) + höflich bleiben. DIESES InsR ist unerträglich. In der CH muss Klarheit zu diesem Murx hergestellt werden, auch gegenüber der NEPS. Das Papier hat tatsächlich Landesverratelemente. Falls irgendwelche Unternehmen glauben, ihr Geschäft vor die Landesinteressen stellen zu dürfen, sollte das klar + hart auf den Tisch kommen. Jene Leute werden von der EU gerupft, wie wir alle, wenn wir dynamisch fremdes Recht per 'Schiedsrichter' über unser Landesrecht urteilen lassen? Allein das reicht schon. Niemals! Schluss damit!

Ulrich Konrad Schweizer

29.04.2021|11:25 Uhr

Im Bundesrat herrscht wohl die Meinung, dass das Rahmenabkommen vom Volk in einer Abstimmung abgelehnt wird und hat Angst davor. Man hat wohl auch eingesehen, dass Verbesserungen nichts bringen, da das Fundament nicht passt. Die Meinung herrscht wohl, dass die Ablehnung durch das Volk einen schlechteren Eindruck auf Brüssel machen würde. Es wäre damit auch schwieriger mit einer Neuaflage zu kommen. Deshalb hat man auch Guy Parmelin nach Brüssel geschickt, da man lieber ihm hat zum Zuschlagen des Sargdeckels. Cassis möchte diese Aufgabe wohl kaum übernehmen.

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