Kritik ist erlaubt, aber . . .

Ja, wo finden wir nur das Konstruktive? Wo versteckt es sich? Wie können wir es ans Licht holen?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Nannos Fischer

30.04.2021|12:08 Uhr

Diejenigen, die forsch fordern, dass Kritik «konstruktiv» sein müsse, um überhaupt sein zu dürfen, machen sich damit implizit das Argument zu eigen, dass es keine andere Alternative gegeben habe, als so zu handeln. Damit sind alle Fehler a priori gerechtfertigt, und jedermann, jedefrau, + die alternativlose Merkel sind fein raus. Und da keine Fehler, muss auch nichts geändert werden. Konstruktiver geht’s wirklich nicht mehr. Allerdings : Im Restaurant kann ich, nach Erhalt eines missratenen Gerichts, den Ausdruck des perfekten Rezepts in die Küche schicken lassen. GB wäre ein solches gewesen…

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