Grüne Torpedos

Die Schweizer Klimapolitik konzentriert sich auf Debatten über CO2-Abgaben. Dabei wäre es wichtiger, die saubere Stromproduktion zu erhalten, die auf der Kernkraft beruht.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Rudolf Tscheulin

03.03.2020|09:46 Uhr

Markus Dancer, du hast nicht einmal meinen vollständigen Text zu lesen bekommen. Die "Weltwoche" rückte die "Fortsetzung" nicht ein, und ich weiss nicht, weshalb. Vielleicht hat sie ihr nicht gefallen.

Michael Wäckerlin

02.03.2020|10:47 Uhr

Die stimmberechtigten Deppen haben doch die Energiestrategie 2050 angenommen. Der Strom kommt aus der Steckdose. Oder eben nicht.

Markus Dancer

02.03.2020|07:45 Uhr

H.R.T: Du bist einer der wenigen die sich intensivstens mit der Materie auseinendergesetzt hat! Leider sind die Menschen heute soweit, dass Wissen, Vernunft und Bedachtheit keine Wirkung mehr erzeugen! Emotionen müssen her! Gretas u. andere hysterische Verkünder! die Welt ist irre geworden, wahrscheinlich Anzeichen von Überbevölkerung u. Dichtestress! Wie soll man die Massen von Konsum- u. Arbeitssklaven im Zaume behalten?! Gäubige wollen NICHT WISSEN, sie suhlen sich in ihren Gefühlen, alles was stört wird zum Feind erklärt!

Hans Baiker

01.03.2020|17:54 Uhr

Laut Energiegesetz sind neue AKWs und sogar die Forschung verboten. Linke verstehen es ihren Zerstörungstrieb zu sublimieren. So muss man eben auf die Laufzeit der noch vorhandenen setzen. Damit könnte man in der CH mit den Jahren eine Chance bekommen. Soz. dominierte EU-Staaten (z. B. F, AT) haben für ihre Klientele ein pseudo-staatliches Konglomerat entwickelt. Das Energiegesetz ist ein Fahrplan in diese Richtung. So wie es aussieht, hat ausser der SVP niemand etwas dagegen.

Hans Rudolf Tscheulin

28.02.2020|15:20 Uhr

Die Diskussion um den angeblich dauerhaften Einfluss des CO2 und vor allem des vom Menschen in die Atmosphäre gebrachten auf das Klima ist so lange unnötig, als er erstens experimentell nicht nachgewiesen wurde und zweitens vom IPCC nur sehr grob geschätzt werden kann. Dazu kommt, dass diese Schätzungen auch noch auf Berechnungen beruhen, die das gleiche IPCC für nicht möglich hält, weil sich Wetter und Klima chaotisch verhalten. Man kann es mit einer Ziehung im Lotto vergleichen: Es ist nicht möglich, eine bestimmte zu berechnen. Drittens ist seit etwa 2010 bekannt – (Fortsetzung)

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