Wunderknabe des Wettbewerbs

Roger Schawinski wird bald 75 und tritt vom Bildschirm ab. Man kann also eine Zwischenbilanz ziehen. Schawinski, stets auf Kontroverse gepolt, ist als Journalist und Unternehmer das grösste Doppeltalent der Schweizer Mediengeschichte.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Brigitte Miller

04.03.2020|17:59 Uhr

@Thomas Staub: Sie finden, Herr Schawinski habe eine besondere Verpflichtung, weil er jüdisch ist? Das ist ebenfalls ein Vorurteil. Er hat gar keine Verpflichtung, "brav" zu sein, um keine Vorurteile zu schüren. Geht's noch?

Thomas Staub

03.03.2020|15:36 Uhr

Mit Schawinski habe ich so meine Mühe. Gewiss, er ist eine herausragende Persönlichkeit, ein guter Unternehmer und auch ein respektabler Journalist. Aber da gibt es leider auch sehr viele Kontrapunkte. Und er steht leider für sehr viele Vorurteile, welche unsere Gesellschaft seit jeher gegenüber den Juden hatte. Er ist laut, egozentrisch und rechthaberisch. Meiner Meinung nach ist er kein guter Avatar, um das westliche Christentum mit dem Judentum zu verbrüdern. Auf dass wir endlich in Frieden zusammen leben können.

Hans Georg Lips

02.03.2020|16:58 Uhr

@Blaser: Merci, so ist es. Mein Kommentar wurde nicht gebracht. Auch gut so.

Rudolf R. Blaser

29.02.2020|08:58 Uhr

Wie seinerzeit schon MICHEL FRIEDMAN ist UNSER Roger ein Paradebeispiel von DREISTEM, überheblichem + EIGEBILDETEM Gesinnungs-Journalismus, welchen wir aber auf Lichtjahre hinaus erkennen + welcher uns NIEMALS infiltrieren wird. Das Problem sind aber nicht diese KNALLFIXE mit Allmachtsfantasien, sondern deren HINTERFRAUEN/MÄNNER welche uns solche NARZISSTEN - auf UNSERE Kosten - ZUMUTEN. Jedenfalls sei die scheue Frage gestellt, wer ein Interesse daran haben könne, solche AUSGEBURTEN auf UNS MENSCHEN loszulassen + ob UNSER JUDENTUM sich mit solchen GAUKLERN nicht einen Bärendienst erweise.

Brigitte Miller

27.02.2020|09:21 Uhr

Eine ausgezeichnete "Zwischenbilanz", so finde ich, die Herrn Schawinski gerecht wird. Seine immanente Überheblichkeit (nicht ganz allen gegenüber) hat mich immer mal wieder aufgeregt, das ändert jedoch nichts daran, dass er energiegeladen Interessantes angestossen und getan hat, dass er ein hochinteressanter Mensch ist.

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