Verzweiflung

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

29.02.2020|14:04 Uhr

@M. Spycher. Jeder muss selbst wissen, wie er/sie 'selig' wird. Wenn ich jedoch nach den Aussagen des NT gehe, sehe ich Veranlassung, Pfr. Ruchs Auslassungen zu kommentieren. Geht man davon aus, dass Gott die Welt geschaffen hat + 'pflegt', wäre es fast töricht (quasi als verpasste Chance), ihn nicht um Rat zu fragen. Anyway, soll jeder für sich entscheiden. Das NT hat für mich nichts, aber auch gar nichts mit Sozialismus oder einer 'christl. Gummiwertegesellschaft' und 'Wissenschaft zu Gott' (Theologie -> Verballhornung) zu tun. Freundliche Grüsse.

Markus Spycher

28.02.2020|19:27 Uhr

@R.Selk. Als Agnostiker habe ich noch nie einen Gott um Weisheit gebeten, es ist aber schon vorgekommen, dass ich in einer gesprächigen Gesellschaft im Stillen einer Schöpferkraft für mein Differenzierungsvermögen gedankt habe. Tönt hoffentlich nicht unbescheiden.

Rainer Selk

28.02.2020|09:00 Uhr

Kirkegaard Jakobus 1:5-8: So aber jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket's niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird. Solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem HERRN empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen. Zweifel muss man selbst ausräumen. Wer das nicht will, bleibt Ge-Kirke-Gaaded. passt beisp.-haft 'zweifellos' + gehegelt zu Pfarrer Ruch!

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