Noch eine Verbeugung

Kohäsionsmilliarde: Der Bundesrat im Dilemma zwischen der ultimativen EU-Forderung und dem Parlamentsentscheid.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Thomas Staub

04.03.2020|01:12 Uhr

Danke Urs Paul Engeler, dass sie auch nach der Pensionierung wieder für die WW schreiben. Journalisten wie sie, sind der Grund, warum ich diese Zeitschrift abonniert habe. Ihre "Kollegen" wie Michael Bahnert, Claudia Schuhmacher, Wolfram Knorr, Mark van Huisseling, Norbert Körzdörfer, Paul Bodenmann, Hildegard Schwaninger und Beatrice Schlag geben mir leider jede Woche einen Grund, die WW abzubestellen. Und ich vermisse Philipp Gut jede Woche. Er hat diese Träumer gut im Zaum gehalten. Er fehlt!!

Michael Wäckerlin

02.03.2020|10:37 Uhr

Leider, Herr Brechbühl, blieben auch meine intensivsten Bemühungen um die Kohäsion des Kontinents unbezahlt.

Markus Dancer

01.03.2020|16:51 Uhr

Solange Bundesräte nicht vom Bürger direkt gewählt werden, werdet ihr immer u. immer wieder angelogen, betrogen, bestohlen und an die EU verkauft! Die Mehrheit des NR will in die EU, das kommt bei der BR-Wahl klar zum Ausdruck - u. die wollen keine starken Charakter in der Exekutive! Traurige Verwalter, Ideologen und 2 mutlose angepasste SVP-BR werden nichts ändern! "See you in the EU!"

Jürg Brechbühl

28.02.2020|11:21 Uhr

@Michael Wäckerlin, Also ich gebe gerne meine Kontonummer, nur so für den Fall, dass man noch mehr Milliarden übrig hat. Dafür bekäme sogar Bundesrat Sommaruga hugs and kisses from me.

Rainer Selk

28.02.2020|09:59 Uhr

BAG gestern: Die Plakate bei Grenzübertritt in die CH haben gelben Hintergrund. Sollte es 'härter' kommen, werden solche mit rotem Hintergrund aufgestellt. Na toll, das hält den Erreger vor Grenzübertritt ab oder vielleicht noch Brillen verteilen? Warnungen sind OK. Während andere Länder massive Grenzkontrollen oder -sperren einführen, ist das BAG der grosse Grenzplakatler. Paron, verblödeter geht es kaum noch, aber Hautpsache 'politisch Dublin / Schengen' wird nicht angetastet. Da ist eine Epidemie gesundheitlich 'links' liegen zu lassen, also Ideologie vor Gesundheitsschutz!

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