Strassburger Streich

Hochrisikoverbrecher könnten frei kommen – im Namen der Menschenrechte.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Dancer

04.03.2020|07:23 Uhr

J.B: Ich gehöre zu der Sorte die sich schon selber schützen können! Aber in der CH dürfen wir dies nicht! Wenn einer in mein Haus eindringt, darf ich ihm kein Härchen krümmen! Der Eindringling darf aber auf viel Verständnis bauen, wenn er gewalttätig wird! Es sind ja alles so "arme" Leute! Und gesamtes Justizwesen ist vollständig ausser Kontrolle und buchstäblich im Kotz-Eimer!

Richard Müller

02.03.2020|17:18 Uhr

Mit der Selbstbestimmungsinitiative der SVP sollten genau solche unsinnigen EGMR-Urteile von uns ferngehalten werden. Der Bund, die Kantone und selbst das Bundesgericht fanden die Initiative der SVP sei ein menschenrechtswidriges Ansinnen. Alle gegen die SVP hiess folglich der Schlachtruf der vereinigten moralisch Überlegenen. Die obersten Strassburger Menschenrechtsschützer bedanken sich nun adäquat bei allen, die ihnen anno 2018 nahezu göttliche Weisheit an der Urne attestierten. Dumm gelaufen, kommt leider immer wieder vor. Alle gegen die SVP heisst es ja bei der BGI schon wieder.

Yvonne Flückiger

27.02.2020|20:00 Uhr

Täter habe nicht erst beim EGMR mehr Rechte als die Opfer. Dies kann man auch an unseren Gerichten feststellen. Besonders bei Gewalt und Vergewaltigung an Frauen. Nur zu oft wird da Frauen eine Mitschuld gegeben, auch wenn sie eben z. B. betäubt (oder wehrunfähig) waren. Abartig. Und das EGMR setzt dem natürlich noch "Einen" drauf. Ich warte schon lange, bis diese Opfer-/Täter- Umkehr endlich aufhört und Opfer endlich mehr Rechte haben als Täter. Scheint aber noch endlos lange zu dauern und ist ja auch beim EGMR noch nicht angekommen. Im Jahr 2020.

Jürg Brechbühl

27.02.2020|11:40 Uhr

Ich habe ehrlich Mühe damit, wenn Straftäter nach Verbüssen der Strafe einfach aufs Geratewohl in der Kiste bleiben. Umgekehrt sollten die Schweizer lernen, sich zu schützen und das heisst auch die notwendigen Techniken zur Selbstverteidigung beherrschen und die nötige Bewaffnung auf sich tragen. Der Staat ist nicht perfekt und kann die Perfektion nicht garantieren.

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