Mit gezinkten Karten

Justizministerin Karin Keller-Sutter greift in der Abwehrkampagne gegen die Begrenzungsinitiative zu Halbwahrheiten und Falschdarstellungen. Nachteile der Zuwanderung werden ausgeblendet.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Inge Vetsch

25.02.2020|16:13 Uhr

@Richard Müller: Sehr guter Klartext. Ich sehe das genauso.

Ulrich Hertig

24.02.2020|16:00 Uhr

Warum BR und vor allem Keller-Sutter sich derart für das Grosskapital, die Brüssel-EU ins Zeug legt verstehe ich nicht. Die weiss doch genau was sie tun werden, wenn die Begrenzungs-Initiative angenommen wird. 2014 lässt grüssen! Wenn ein Fisch stinkt, stinkt er vom Kopf her, vom Bundesrat, vom Nationalrat und vom Ständerat her und der überdiemensionierten Verwaltung.

Hans Georg Lips

24.02.2020|13:57 Uhr

Die bösen Auswirkungen der Weiberwirtschaft, angefangen mit W-S gehen weiter und werden immer schlimmer. K-S ist die Schwester des roten Rechsteiner. Werden Frauen immer extremer, weil sie nun an der Macht sind? Es scheint so.

Werner Widmer

23.02.2020|13:57 Uhr

Die ganze Zuwanderung hat bestimmte Flügel des Volkes gefüttert. Die Baulandverkäufer, die Leute im Baugewerbe, die Verwaltung. Alles potenzierte dann die Nachfrage an Arbeitskräften und die Spirale dreht sich weiter. Fast alle Parteien machten und machen mit. Es gibt immer Gruppen, die nicht alles zu Geld machen wollen. Die Schweiz ohne Rohstoffe? Das Bauland ist [der] Rohstoff. Alles ist von ihm abhängig, auch der Bauernstand. Mangel an Aerzten und anderem Pflegepersonal sind die Folgen. Die fehlenden Fachleute entreisst man einfach den Entwicklungsländern oder den Osteuropäer. Fairness!?

Hans Georg Lips

21.02.2020|13:55 Uhr

Man muss das Angebot an Arbeitskräften begrenzen, wenn man als Schweizer wieder Lohnzuwächse will. Jeder Ausländer der einwandert, verdrängt einen Schweizer, in dem er ihn lohnmässig unterbietet. Schweizer Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, ihr Wachstum personell zu bewältigen. 1) Durch attraktivere Anstellungsbedingungen für die Einheimischen, 2) durch Import von billigeren Ausländern oder überhaupt von Ausländern. Geht beides nicht, dann muss er outsourcen oder im Ausland eine Filiale gründen. Das ist die intelligente Lösung, denn hier ist kein Platz mehr für blindes Wachstum. BEGRENZUNG JA!

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