Schneller als die Gletscherschmelze

Seit Jahren dümpelt der Finanzplatz vor sich hin. Aus der kraftstrotzenden Wertschöpfungsmaschine ist ein langweiliger Ladenhüter geworden. Teilweise sind die verwalteten Vermögen um die Hälfte eingebrochen. Und niemanden scheint es zu kümmern.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Baiker

15.02.2020|22:53 Uhr

Die Rechnung der Linken ist bis heute, unterstützt durch ihre Schuldenwirtschaft, gut aufgegangen. Der Rest kommt noch von selbst. Der CH-Paradigmawandel hat sich noch nicht überall in der Welt herum gesprochen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Markus Dancer

15.02.2020|16:18 Uhr

Grosse Banken sind Teil dieser globalen transnationalen Netzwerke u. "Bodies" die heute nur eines wollen, global alle wirklich demokratischen Prozesse unterbinden u. den "Staat" nur noch als Aufsichtsorgan, wegen dem Gewalt- (gegen den Bürger) -monopol, zuzulassen. Je weniger echte Demokratie rund um den Globus existiert, desto weniger Banken werden benötigt. Handels- u. Vermögensverwaltungsbanken haben keinen Nutzen für die breite Bevölkerung mehr, im Gegenteil, die Bürger tragen das Risiko u. werden ausgenommen! Das ist aber nicht schweizerisch, das Übel kommt aus den USA!

Jürg Brechbühl

12.02.2020|20:34 Uhr

Nicht vergessen Bundesrat Widmers Vernichtungskampf gegen die Schweizer Banken mit Auslandsbeziehungen. Wobei deren Rechnung ist ja auch nicht aufgegangen, seit der andere Bündner von der Raiffeisen im Gefängnis sitzt.

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