Staub des Alltags

Motorradfahren ist die vielleicht beglückendste Art, der Realität zu entfliehen. Nach Zehntausenden Kilometern bleibt das Ziel aber trotzdem, von A nach B zu kommen.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Alex Baur
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Kommentare

Thomas Staub

15.02.2020|17:59 Uhr

Ich war 20 Jahre lang begeisterter Biker. Als ich auf dem zweiten Bildungsweg studiert hatte und Geld brauchte, musste ich sogar mein Auto verkaufen und hatte nur noch eine 125ccm Maschine als alleiniges Transportmittel. Ich bin damit auch im Winter gefahren, wenn Schnee lag. Aber mittlerweile ist mir die Lust vergangen. Es ist einfach alles viel zu dicht geworden. Zu viel Verkehr, zu viele Rotlichter, zu viele Staus. Die Masseneinwanderung hilft dabei auch nicht. Ich empfinde einfach kein Gefühl der Freiheit mehr beim Biken.

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