Ich bin direktdemokratierelevant

Sind die Medien wichtig für die Demokratie? Die Antwort ist nicht so eindeutig, wie viele denken.

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Kommentare

Marcel Egli

15.02.2020|19:42 Uhr

Demokratierelevanz als Wortschöpfung der Classe Politique kann nur bedeuten, dass Presse, Radio und Rundfunk, die gesamte Medienlandschaft noch mehr kontrolliert werden sollen. Die privaten Sender (Radio und TV) werden bereits über die Vergaben von Konzessionen erpresst, damit diese sich selber zensurieren. Die grossen Verlagshäuser beherrschen den grösseren Teil der Printmedien. Aber das reicht nicht. Durch Unterstützung des Staates soll die schreibende Zunft über Geld noch mehr bei der Stange gehalten werden und deren Arbeitgeber sollen einen kompetitiven Vorteil erhalten.

Markus Dancer

14.02.2020|08:57 Uhr

Es sollte möglich sein Medien die im Dienste der internationalen Netzwerke (Bodies) stehen von ehrlichen u. journalistisch einwandfreien zu unterscheiden. In der CH gibt es nur noch 1 Medium das nicht in einem Transnationalen Netzwerk untgergeordnet ist: Die Weltwoche!

Brigitte Miller

13.02.2020|08:50 Uhr

Wenn Medien (fast) alle die gleiche Tendenz aufweisen, dann sind sie zwar demokratierelevant, aber nicht in Demokratie förderlicher, sondern eher in manipulativer Weise.

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