Tabu Zuwanderung

Die Personenfreizügigkeit bringt die SBB an ihre Grenzen. Pünktlichkeit und Sauberkeit bleiben auf der Strecke. Investitionen sind im Rückstand. Für Pendler könnte es noch schlimmer werden.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

19.02.2020|16:32 Uhr

Brexit hat ein nachahmenswertes neues Punktesystem vorgestellt. Das könnte ich mir für die Schweiz auch vorstellen, mit Visa! Und bitte ohne Zetermordio der Multis.

Hans Georg Lips

17.02.2020|07:47 Uhr

Dumm, dümmer, am dümmsten, hinterhältig. Das ist die Steigerung für Medien für ihr gegenwärtiges Verhalten. Die Medien plärren nach was Keller-Sutter vorgibt. Dabei muss der Wähler UND der Nichtwähler nur eines beantworten. Würde es ihm besser oder schlechter gehen, z.B. beim Einwanderungsstopp? Das Gesetz über Angebot und Nachfrage sagt, dass bei Verknappung eines Guts, in diesem Fall Arbeitskräfte und gleichbleibender Nachfrage, der Preis des Angebots (Arbeitnehmer) steigt. IN DIESEM FALL HÄTTEN ALLE LOHNSCHUTZ, NICHT NUR LEVRATS MAURER AUS PORTUGAL.

Markus Spycher

15.02.2020|09:42 Uhr

Die SBB können nicht für die Uebervölkerung (ich weiss, ein Unwort) verantwortlich gemacht werden. Schon nur z.B. der Sozialtourismus bringt es mit sich, dass gewissen Touristenorte mit dem Transport von Gästen gelegentlich überfordert sind.

Hans Baiker

14.02.2020|22:56 Uhr

Die Fotomontage unterstreicht nicht gerade die Objektivität und Wahrheitsliebe, dessem sich die WW rühmt. Es wäre korrekt aussagefähiger grafisch die Personendichte pro km2 aufzuzeigen, vor allem in den bewohnbaren Regionen. Jeder kann daraus unwiderlegbar die Problematik erkennen.

Hans Georg Lips

14.02.2020|12:42 Uhr

Ich mag das Wort ZUwanderung gar nicht. Es ist jetzt EINwanderung, weil 50% bleiben. In den 60er-Jahren blieben allenfalls 10%. Das ist der grosse Unterschied zu damals. In unseren Werken schliefen die ZUwanderer in Baracken und Firmenwohnungen, OHNE FAMILIENNACHZUG. Mit dem Familiennachzug entstanden Schulklassen mit ausl. Analphabeten. Das zieht die Schweizer HERUNTER und diese werden zum neuen Proletariat. Da Ausländern mehr geholfen wird als Einheimischen werden ehrgeizige und leistungswillige Secondos nunmehr die Chefs der gezielt retardierten Schweizer. Wir haben Huren in Politik und Bildung.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier