Monster von Zug

Der Krimi um die Crypto AG macht die Runde. Wieder einmal. Doch jetzt wird gross angerichtet.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

«Mittendrin statt nur dabei»

Seit kurzem handelt Suzuki Schweiz unter einem Dach mit Autos, Motorrä...

Von David Schnapp
Jetzt anmelden & lesen

Der Sohn eines Lumpenhändlers

Vor einer Woche verstarb in Hollywood der bedeutende Schauspieler Kirk Doug...

Von Roger Köppel
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Hans Georg Lips

17.02.2020|08:18 Uhr

Wurde der Fall Crypto vom ehemaligen NAZI Geheimdienstchef Gehlen der Schweiz untergejubelt? Das wäre so richtig Deutsches Reich, wie wir es kennen. Gehlen war in der ganzen Zeit der Crypto Chef BND. Die Diskussion über Bundesräte ist ja nur politisches Gefasel gegen die FDP. Das Beste ist das Interview mit Frutiger NZZ So, dem Nr. 2 nach Hagelin. Hat der BND den Hagelin erpresst? Gehlen war in Zürich. OK. Koller war ein Riesendummkopf. Er wollte ja unser Gold für die Juden spenden. 1250 Tonnen, die später zu lausigsten Preisen verscherbelt wurden. Ein Schurkenstreich. Heutiger WERT 62,5 Milliarden.

Hans Baiker

16.02.2020|22:28 Uhr

Die Sache ist zu plump. Die Firma sollte offenbar Naivlinge anlocken, mehr kann ich im Geschäftszweck nicht entdecken. Moskau hatte es gar nicht nötig überall Wanzen zu installieren. Das ist eine Nebelpetarde von Spycher. Ebenso der CIA. Die CH stand auf westlicher Seite und dessen versicherte man sich laufend. Politische Neutralität für die kleine CH und der Grössenwahn des Marxismus-Leninismus sind unvereinbare Gegensätze. Das galt auch bei Südafrika.

Markus Dancer

15.02.2020|15:43 Uhr

Fazit: Traue KEINEM od. KEINER! Was nicht für ungebetene Leser od. Mitwisser bestimmt ist, geht bei mir nicht ins Netz, nicht mal in die Nähe eines Computers od. Telefons! Der Fall ist NUR interessant, weil offenbar u. Regierung u. unser Nachrichtendienst (der diese Bezeichnung nicht verdient) "mitgespielt" hat! Übrigens: "Es" ist nie "die Schweiz", sondern hinter solchen Machenschaften stecken sich immer Leute; Dummköpfe, eiskalte Betrüger, Verräter, Geschäftemacher, Politiker, Scharlatane u. Verwalter!

Markus Spycher

15.02.2020|09:16 Uhr

Kein Zufall, dass die Schweiz ein Zentrum internationaler Spionage ist. Im übrigen bin ich der Meinung, dass die mehr als geräumige US-Botschaft Bern mehr über dissidende Schweizerbürger weiss als jedes Amt landauf landab.

Markus Spycher

15.02.2020|09:10 Uhr

Geheimdienste können sehr gut Unruhen und Aufruhr inszenieren wie auch Stinkendes unter dem Deckel halten. Leuten, die von eigenen Bürgern Fichen anlegen, traue ich zu, mit fremden Mächten in dem Sinn zu packtieren, dass sie notfalls mehr als ein Auge zudrücken. Umso mehr, weil die im Wahn lebten, Moskau hätte an jeder Ecke Wanzen installiert. Und so hofierte man auch in den 60ern im Namen der Neutralität mit dem Apartheidstaat Südafrika. Schön, dass heute ein echt investigativer Journalismus diesen Gestank aufdeckt.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier