Die Welt wird besser

Die Menschen leben länger, sind gesünder, wohlhabender und friedlicher denn je.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Beat Furrer

23.11.2020|10:09 Uhr

Der Mensch konnte viele Fortschritte machen und es geht uns heute besser als vor der Industrialisierung. Zerstörung droht uns 1. von der Verschuldung der Staaten (die dadurch unter der Vorherrschaft der Hochfinanz sind), die zu Wirtschaftszusammenbruch / Chaos führen könnte, 2. durch die weiterhin vorhandene grosse Menge an atomaren Waffen und 3. durch den Verlust der Freiheit (und des Lebens) durch Panikmachen. Covid-19 führt zu Impfzwang und Bevölkerungsreduktion.Keine Probleme: Erdöl hat es mehr als genug. CO2-Erhöhung erwärmt das Klima nicht, sondern erhöht den Pflanzenertrag bis 40%.

Claudio Hammer

21.11.2020|14:17 Uhr

Nicht nur bei den Finanzen leben wir massiv über unsere Verhältnisse, sondern auch beim sog. ökologischen Fussabdruck, global gesehen bräuchten wir dafür aktuell 1.7 Erden, die USA gar 5, die CH 2.9. Wir beuten hemmungslos Ressourcen aus, erfreuen uns billiger fossiler Energien, die aber selbst nach den optimistischsten 2PCX Szenarien z. B. nach Rystad Energieprojektionen in 60-70 Jahren mit dem Ende von Oel & Gas vorbei sein dürften. Vom langsamen, aber kontinuierlich fortschreitenden Klimawandel ganz zu schweigen. Das "Besserwerden der Welt" wird in wenigen Jahrzehnten ein jähes Ende erfahren!

Meinrad Odermatt

19.11.2020|16:43 Uhr

Rein technisch gesehen geht es uns "Menschen" anscheinend blendend. Etwa vier Milliarden Internetnutzer gibt es heute weltweit, vor zehn Jahren waren es erst etwa halb so viele, die Chancen stehen so gesehen heute also viel besser, dass Lösungen zur Bewältigung der Probleme der Menschheit gefunden werden. Kistler betont, einer der Urtriebe des Menschen sei es, dass er danach strebe, dass es ihm und seiner Familie immer besser gehe. Wenn man sich jetzt noch vorstellt, wie viel höher die Chancen zur Problemlösung erst bei 20 Milliarden Internetnutzern wären?¨ 5-mal höher als bei 4 Milliarden???

Claudio Hammer

18.11.2020|23:07 Uhr

"Schönes Leben" auf immer mehr Pump - heute sind die neuen globalen Schuldenzahlen vom IIF erschienen - mittlerweile 272 Bio $ (362% Welt-BIP) erfasste Schulden per Q3 2020 (19.3 Bio $ mehr als Q3 2019) - 77.6 Bio $ Staatsschulden, 49.2 Bio private Haushalte, 79.6 Bio Non-Fin Corp Debt, 65.6 Bio Financial Sector! Auch Herr Gygi weiss, dass dieses Modern-Money-Theorie-Märli nicht auf ewig so weitergehen kann & wird. IIF nennt es schon "Attack of the Debt Tsunami"! Nur was kommt dann? Eine grosse Depression wie in den 30ern oder eine starke Inflation? Die besten Tage haben wir schon hinter uns!

Claudio Hammer

18.11.2020|21:04 Uhr

Weil die Zentralbanken im Finanzspätkapitalismus seit dem ordoliberalen Sündenfall ab 2008 die Schuld(en) der Welt auf sich nehmen, wird er deswegen nicht besser, er röchelt nur noch etwas länger dahin an den monetären Sauerstoffschläuchen, was im Grunde nichts anderes ist als eine verkappte Form der ultralinken Modern-Money-Theorie. Dazu kommt die Salonfähigkeit der Fake News & alternativen Fakten, mit denen viele Misstände & Fehlentwicklungen schöngeredet werden. Im Ponyhof Heidiland kann die WW die Welt noch rosa malen, allerdings jammern zumeist Rechtsbürgerliche, es gehe nur noch abwärts!

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