Die Mär vom «Steuergeschenk»

Die höheren Abzüge machen das Steuerrecht nicht ungerechter, als es schon ist.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

(PLZ: Falls Sie im Ausland wohnen, nur die ersten vier Stellen)

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Michael Wäckerlin

27.09.2020|00:18 Uhr

Der Staat duldet keine Götter neben sich.

Werner Widmer

24.09.2020|17:25 Uhr

Gute Aufklärung was Geschenke und Steuern in der heutigen verblendeteten Zeit sind. CVP steht doch auch für Bewahren der Umwelt, der Schöpfung und ausgerechnet sie will die Schweizer animieren, um mehr Kinder (Konsumenten, mit allen negativen Folgen) zu haben. Wer es ehrlich meint, sollte ans Zurückfahren der Bevölkerung denken. Natürlich müssen dann die Pensionierten mit weniger auskommen und selber noch handanlegen. Wohlstand hat seinen Preis.

Richard Müller

24.09.2020|10:24 Uhr

Bei den Wörtern Steuergeschenk und Gerechtigkeit werde ich immer grimmig. Gut, dass Frau Fontana wieder einmal den Finger darauf legt. Ich werde nie verstehen, wie der Begriff Steuergeschenk von denkenden Menschen völlig verkehrt herum gebraucht werden kann. Steuergeschenke macht der Staat, wenn er beispielsweise Asylanten mit Steuergeld durchfüttert. Geld vom Staat ohne adäquate Gegenleistung des Empfängers ist ein Steuergeschenk. Die übliche Verwendung des Begriffes ist radikalsozialistisches Vokabular. Das gleiche gilt für die Gerechtigkeit, die von den Sozialisten immer angerufen wird.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Freitag
ab 6 Uhr 30.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier