«Uns wird es nicht ewig geben»

Woher kommt der Mensch? Wie entstand das Leben? Weltraumforscherin Kathrin Altwegg ergründet die Rätsel des Universums. Sie ist ganz froh, dass die Menschen so unbedeutend sind.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

21.09.2020|14:31 Uhr

Schön, dass auch die Wissenschaft nur raten kann was vor dem Urknall war. Ich für mich gehe davon aus, dass wir uns anmassen zu wissen, dass es nicht laufend Urknalle gibt und dass es nicht unendlich viele Universen gibt, denn nichts kann es gar nicht geben. Das ist nur ein menschlicher Begriff für Leere. Ebenso unendlich. Nichts und unendlich sind sehr begrenzte Begriffe, die wir als Krücken benützen, um in die Nähe des Verstehens zu kommen. Eines scheint sicher, die Grenze unseres Sehens. Egal welches technische Hilfsmittel wir auch anwenden.

Walter Moser

21.09.2020|02:30 Uhr

Sehr gutes Interview! Möglicherweise wird die Epoche Homo Sapiens kürzer als die der Dinosaurier. Unter Studierenden und Forschenden: Je mehr man studiert, umsomehr merkt man dass man nichts weiss und ein "tumme Siech" ist. Daneben gibt es Solche, die das nicht merken, das sind dann wirklich "tummi Sieche". In der Natur gibt es eigentlich nur Zyklen, von Mikrosekunden bis Jahrmilliarden. Wie manchen Urknall hat es wohl schon gegeben?

20.09.2020|01:06 Uhr

Ohne Menschen wüsste niemand, dass es ein Universum gibt. Es würde sich also in unserer Welt - der einzigen, über die wir uns Gedanken machen können - auch nicht existieren. Wie sollte sich Leben und Intelligenz aus Materie entwickeln, steht es doch im Widerspruch zu den Naturgesetzen und ist statistisch unmöglich, egal wie viele Milliarden Jahre wir dem Prozess geben? Ich habe mich entschieden, an Gott, unseren Schöpfer, zu glauben, und darauf, dass er uns in Jesus Christus begegnet. "Am Anfang war das Wort." Joh. 1,1.

Inge Vetsch

19.09.2020|22:34 Uhr

Sehr schönes Interview. Trotz geistiger Höhenflüge - geerdete, unaufgeregte und bodenständige Intelligenz.

Claudio Hammer

19.09.2020|16:25 Uhr

Mit dem Tempo, mit dem wir v.a. nach WK II in allen Bereichen gewachsen sind, sei es bevölkerungsmässig, energiebedarfsmässig und ressourcenausbeutungsmässig inkl. all der negativen externen Effekte wie Klimawandel und Umweltvergiftung, werden wir zumindest in der heutigen Form als 7.8+ Mrd Moloch keine grosse Zukunft mehr haben, insbesondere wenn in 60-70 Jahren die Oel & Gasreserven erschöpft sind, die Kernspaltung auch keine Lösung ist (Uran langt mit rund 440 AKW's auch nur 80J & mit 5000 viel kürzer). Wenns 2100 zw. 4.1-4.8 Grad heisser sein wird, ist der Fall des Homo Sapiens gebonkt!

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