Richterwahl: SVP im Abseits

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

11.09.2020|11:03 Uhr

Dieses Richterlein (Einkommen Fr. 326'000!) vergisst, dass hinter der SVP, also den Volksvertretern der grössten Partei auch ein grosser Teil der Bevölkerung steht. Er vergisst, so wie auch andere Richter in Lausanne, dass er UNSER Richter ist, und UNSERE Interessen zu vertreten hat, nicht die imaginären Interessen einer untergehenden EU. Es ist Verrat an uns und die SVP hat recht. Seine Sperenzchen schaden der Schweiz und unterminieren ihre Verhandlungsposition. "Die Feinde in den eigenen Reihen sind die schlimmsten Feinde". Ich zitiere einen alten Römer.

Jürg Fehr

10.09.2020|18:55 Uhr

Der ganz kleine Advokat aus dem Wallis (ursprünglich CVP/CSP, dann opportunitätshalber zur SVP mutiert) war anno 2008 dritte oder vierte Wahl für eine Kandidatur als Bundesrichter. Es war der irrlichternde O. Freysinger, der unermüdlich für ihn weibelte - aus welchen Gründen auch immer (wäre vielleicht mal zu recherchieren). Ch. Blocher liess sich leider täuschen bzw. verliess sich auf Freysinger und unterstützte die Kandidatur. Einer der gröberen Fehler. Der Mann wird bis an sein Lebensende von Links / Links-Mitte wiedergewählt werden. Selber schuld.

Markus Dancer

10.09.2020|14:09 Uhr

Nun - Fakt ist, dass 2/3 aller Richter in der CH politisch schwer links stehen! Der Marsch der Sozialisten durch die Ämter zeigt auch hier Wirkung!

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