«Kunst ist, wenn freie Menschen sich maximal befreien»

Der Komiker und Verleger Patrick Frey über das Leben, seine grossbürgerliche Familie, den Selbstmord seines Vaters und die Frage, was ihm Kunst und Satire heute bedeuten.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

07.09.2020|08:09 Uhr

Trotz dieser Eloge mag ich diesen Kerl gar nicht. Er ist definitiv Teil dieser SRF-Kulturmafia, die auf Kosten anderer sich breit gemacht hat.

Ernst Jeker

06.09.2020|17:11 Uhr

Für Frey sind SVPler also alles üble Typen. Es zeigt, dass Frey auf der üblen linken Schiene fährt. Frey scheint keine Kenntnis von Schweizern zu haben, die von boniträchtigen, zumeist ausländischen Managern auf die Strasse gestellt werden und ist kenntnislos, dass unsere Sozialwerke sanierungsbedürftig sind und nicht etwa wegen der Schweizer. Er würde wohl kaum mehr für einen Vaterschaftsurlaub zulasten der Allgemeinheit plädieren. Merkel als souveräne, anständige Ausnahmefigur, deren Flüchtlingspolitik als genialste Tat der deutschen Politik darzustellen, zeugt von grober Ahnungslosigkeit.

Brigitte Miller

04.09.2020|08:44 Uhr

Ich kann es mir nicht verklemmen, Herr Frey: eine ganz andere Sichtweise auf die Cancel Culture. "Cancel Culture - Nur ein Storno an der Supermarktkasse? Cicero Bernd Stegemann.

Ruth Bolliger

03.09.2020|23:07 Uhr

Maximale Anbiederung an den linken Zeitgeist, politisch korrekter als korrekt, und trotzdem nur ein Elfenbeinturmbewohner, der längst nicht mehr begreift, was abgeht. Dass das Merkel-Regime und seine wahnwitzige Politik lobend erwähnt werden müssen, passt ins Bild (Satiriker sollten sich nie mit den Herrschenden ins Bett legen, wichtigste Regel!). Unter einem linken Herrschaftssystem bilden übrigens logischerweise die "Rechten" die Gegenkultur, auch das hat Frey nicht begriffen. Schade.

Brigitte Miller

03.09.2020|13:48 Uhr

„Wohl noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik hat ein Bundeskanzler so sehr deutsche Interessen ignoriert, so wenig Empathie für das Leben der deutschen Bürger, für den Wohlstand der Nation und das Glück und die Zukunft unserer Kinder aufgebracht wie Angela Merkel. Noch nie in der Geschichte strebte ein Bundeskanzler danach, die staatliche Souveränität Deutschlands aufzugeben und eine Verschuldung ins Werk zu setzen, die das Land und seine Bürger auf Generationen schwer belasten, wenn es nicht zur Verarmung und zum wirtschaftlichen Ruin führen wird.“ Klaus Rüdiger Mai

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier