Imperium Europaeum

Die Europäische Union schickt sich an, eine Art neues Römisches Imperium zu schaffen. Die Schweiz beobachtet das Treiben mit dem starren Blick des Kaninchens vor der Schlange. Dabei hat es in Europa genug Platz für Systemkonkurrenz.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Annemarie Walther

29.08.2020|17:44 Uhr

Angesichts der Auswüchse der neusten Ideologie namens Political Correctness und der wachsenden Verdummung kommen einem Leute wie Urs Baudenbacher und Urs Paul Engeler - siehe seine Analyse im Artikel "Heuer ist Bundestrauertag" - wie einsame Rufer in einer Wüste vor. Die Rat- und Mutlosigkeit der obrigkeitshörigen Classe politique ist genau so erstaunlich wie der unkritische Kotau vor dem Machtmissbrauch durch Figuren wie Sommaruga und Berset. Der Niedergang ist ein trauriges Schauspiel, und das Menetekel des definitiven Desasters in Form der Zustimmung zum Insta steht bereits an der Wand.

Hans Georg Lips

04.08.2020|17:55 Uhr

Baudenbacher for Bundesrat. Oder doch wenigstens als Spitzenverhandler.

Richard Müller

04.08.2020|10:58 Uhr

Carl Baudenbacher spricht Klartext. Damit unterscheidet er sich von unserem Bundesrat, der in Sachen EU nur Nebelpetarden in hoher Kadenz auf das Volk abfeuert. Natürlich wollen unsere volksfeindlichen Bundesräte die Schweiz in der EU versenken. Das geben sie aber nicht offen zu, sondern setzen in unverschämter Frechheit auf die Dummheit des Volkes. Doch das Volk wird hoffentlich nicht so dumm sein und dem Bundesrat die Unterwerfung unter die imperialistische EU verweigern. Vielleicht sollten wir die EU an die Ideen der Demokratie, des Rechtsstaats und der Marktwirtschaft heranführen.

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