Besuch der jungen Dame

In Rekordzeit entwickelte sich Laura Zimmermann zu einer national bekannten Polit-Aktivistin und wurde Co-Präsidentin von Operation Libero. Wie tickt die Frau, wo ist sie politisch zu verorten? Eine Annäherung auf dem Dürrenmatt-Pfad in Konolfingen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Jürg Brechbühl

07.08.2020|18:32 Uhr

@Hans Grob, ich habe den Artikel aus dem online Archive hervorgeholt und ausgedruckt und bin sehr dankbar für Ihren Hinweis.

Jürg Brechbühl

07.08.2020|18:31 Uhr

@Bruno Mair, Nein, so funktioniert es leider nicht. Man muss jede Bagatelle ernst nehmen und diesen Staat zu Boden kämpfen. Anhand der Bagatellen konnte ich lernen, wie das abläuft. Man kann nur siegen, wenn man vom ersten Moment an alles richtig macht und im voraus weiss, worauf man achten muss. Darum sind die Bagatellfälle extrem wichtige Übungsfelder. -- Unser Staat Bern ist so dermassen bodenlos frech und arrogant gegen seine Einwohner, dass ich zweidrittel aller Prozesse gewinne. Bei den Parkbussen ist es nur jeder dritte Prozess, wo ich siege.

Bruno Mair

06.08.2020|19:30 Uhr

@Brechtbühl. Dann wünsche ich Ihnen viel Glück, für deren stetiges Bemühen, für „Ihr Gerechtigkeitsempfinden“. Halten Sie zumindest bei Bagatellen, die Gerichte nicht allzu oft auf Trab, das vergrössert unnötig den Beamtenapparat und die Kosten fallen wieder auf den Steuerzahler zurück. Das wäre dann doch eher der „Bürgerschreck“.

Jürg Brechbühl

05.08.2020|06:00 Uhr

@Richard Müller, Sie charakterisieren treffend den entgrenzten Egoismus vieler Millenials. Das kommt davon, wie diese in Krippen sozialisiert wurden. Persönliche Verantwortung einer Familie wird ersetzt durch das institutionalisierte Streben nach Ordnung und Sicherheit. Die Goofen warten ab, was die Krippenleitung befiehlt und kümmern sich dann um ihren eigenen Kram. Gemeinschaft ist nicht mehr etwas eigenes, von dem die Existenz abhängt, sondern etwas fremdes, das möglichst weit in die Ferne gerückt aufgeblasen wird. Wir haben eine Generation von egomanischen Soziopathen herangezogen.

Jürg Brechbühl

04.08.2020|22:07 Uhr

@Bruno Mair, DEN Staatsfeind No. 1 muss man sich verdienen, indem man den Staat besiegt vor Gericht, wieder und wieder und wieder und wieder, bis dass die Beamten es gecheckt haben und den Schlotteri bekommen, wenn wieder einmal ein Einschreiben vom Brechbühl eintrifft.

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