Schöne neue Armee

Verteidigungsministerin Viola Amherd und die Armeespitze brechen mit der Tradition. Bei der Kampfjet-Abstimmung sind bewährte Führungsgrundsätze plötzlich hinfällig. Dafür defilieren Schweizer Berufsmilitärs vor fremden Staatsoberhäuptern.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Ulrich Konrad Schweizer

29.07.2020|12:22 Uhr

Natürlich gibt es einen "Plan B". Bei Ablehnung am 27. September wird nachher ein Kampfflieger evaluiert und die Beschaffung dessen dannzumal vor das Volk gebracht werden müssen. Würde man das heute kommunizieren, so könnten gewisse Leute auf die Idee kommen, am 27. September NEIN zu stimmen, da sie lieber abstimmen möchten, wenn bekannt ist, welches Modell beschafft werden soll.

Hans Baiker

26.07.2020|13:05 Uhr

Die drei Soldaten in Paris waren der krasse Gegensatz zur Fremdenlegion. Die Armee sollte sich dort wieder einmal orientieren, was richtige Soldaten sind. Stattdessen werden es bei einem nächsten Mal drei weibl. AdA sein. Aus dem Gripen wäre nichts geworden. Das rote Schweden ist zu klamm. Die rote CH hat die gleiche Heuschreckenmentalität. Da der Flugzeugtyp nicht zur Abstimmung kommt, kauft der Stimmbürger die Katze im Sack. Sich einige ausgediente Jets schenken zu lassen, wäre wenigstens ehrlich. Die ganze Armee ist heute weniger als eine US-Panzerbrigade.

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