Inside Antifa

Bei den gewalttätigen Aufständen in den USA spiele die Antifa eine Schlüsselrolle, sagt Andy Ngo. Der Sohn vietnamesischer Einwanderer ist einer der besten Kenner der linksextremen Anarcho-Szene. Hier erklärt er, warum sie als Terrororganisation einzustufen ist.

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Kommentare

Bruno Mair

16.06.2020|13:40 Uhr

@Reichmann. Erzählen Sie das doch dem Nikolaus. Die meisten Kriege und deren Gräueltaten, waren Religionskriege. Da bleibe ich lieber „Gottlos“ und verzichte auf Ihre heuchlerischen Argumente, wer jetzt was ist oder war!

Hans Georg Lips

16.06.2020|11:22 Uhr

Die WW krebst immer mehr zurück, hinter die ersten Verteidigungslinien, um ja nicht vom Büro Brunschwig belangt werden zu können. So lässt sie uns leerlaufen. Sicher ist sicher: Bald einmal lese ich nur noch Beobachter. Da weiss ich dass ich ein linkes Papier lese. Und kein rechtes, dass immer öfter Linken die Leserschaft zur Verfügung stellt.

Hans Georg Lips

16.06.2020|11:17 Uhr

Wann endlich nehmen sich die Medien des Themas "Minderheiten terrorisieren Mehrheiten" endlich und gründlich an? Wohl vergebliche Liebesmüh. Denn Journis plakatieren mit Vorliebe irgend ein A.....an dem sie sich satt schreiben können. Da können sie wüten, schreiben, verschreiben und sich profilieren. Die grossen Zusammenhänge, wie der Terror des Publikums durch unsere Medien und mittels Helferhelfern für einzelne Afrikaner, da machen sie gerne mit. Es ist mehr als nur zum K.., es ist dumm.

Paul Reichmann

16.06.2020|00:31 Uhr

@Mair - Wer sucht der findet: Proletarismus, Liberalismus & Faschismus bilden die 3 Säulen atheistischer Staatsmodelle. Für jene Dreifaltigkeit ist Religion Opium fürs Volk. Doch nachdem das "System vom Faschismus durchtränkt" ist, wovor schizoide Lehrmeister uns tagtäglich warnen, obwohl Faschismus in Mitteleuropa seit 1945 verboten ist, stellt sich die Frage: Wo könnten sich unsere bösen Kleinen so gut versteckt haben? Sollten wir sie auf den sonntäglichen Gebetsbänken der Bourgeoisie suchen oder vielleicht doch bei ihren trauten, gottlosen Nachbar-Brüder-Materialisten-Genossen vermuten?

Claudio Hammer

15.06.2020|17:00 Uhr

Spycher: Wenn Sie mit "Regime Change" meinen dass aus der ehemaligen kalten grauen totlangweiligen Gnomenstadt Zürich mittlerweile eine doch ganz lebenswerte Stadt geworden ist, die in Sachen Lebensqualität bei vielen Rankings sehr weit vorne ist, dann hat das eher mit den 1968er &1980er Jugendunruhen zu tun, sowie dem "Marsch durch die Institutionen", denn mit Andrea Stauffacher & ihren Revolutionsbuben, die wie Sie selber sagen v.a. planlos zerstören & keine real umsetzbare Systemalternative anbieten. Gegen alles zu sein bringt die Welt auch nicht weiter, die SVP tickt diesbezüglich ähnlich.

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