Rebellin gegen die Heuchelei

Die Millionärs-Witwe Irina Beller wird unterschätzt. Ihr Feldzug gegen die Doppelmoral der Zürcher Society verdient Respekt. Hinter ihren skandalumwitterten Auftritten steckt harte Arbeit.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

02.06.2020|09:22 Uhr

Solche gewieften auf Geld ausgerichtete Ausländerinnen haben wir zu hunderttausenden. Nur, darüber spricht man nicht, aus Feigheit. Der Honigtopf Schweiz zieht sie an wie Fliegen. Sie plündern uns und bringen nur erhöhten Aufwand. Ueberall. Und sie versperren uns überall den Weg. Geht endlich nach Hause, mindestens eine Million. Wir brauchten Euch nie.

Rainer Selk

31.05.2020|18:44 Uhr

@Spycher. Also gut, dann ein 'Filler' für die Schweizer Familie. Lach.

Markus Spycher

30.05.2020|18:20 Uhr

Warum, R. Selk, sollte ein Bericht über eine intelligente Frau ein Filler sein?

Rainer Selk

28.05.2020|08:18 Uhr

@Hammer. Danke für Ihre Zusammenfassung. Sehe ich sehr ähnlich. Allerdings meine ich, dass der WeWo Beitrag eher der 'Blick-Presse' zugehörig sei, als der WeWo... -> Platzfüller ?

Claudio Hammer

27.05.2020|20:57 Uhr

Zielstrebig, ganz nach dem Business Plan ihres Ratgeberbuches "Mister Rich" hat sie sich zur "Selfmademultimillionärin" hochgearbeitet, dieses fleischgewordene Klischee einer luxusorientierten Osteuropäerin dank ihrem Baulöwen aus dem Chreis Cheib. Auch wenn dieses oftmals peinliche Schmerzgrenzen auslotende Paar manchmal unerträglich war, waren sie ganz unterhaltsam. Walter Beller selig hat das Rampenlicht glaub trotz allem sehr genossen, denn unfreiwillig würde kein Mann sowas mitmachen. Somit hat auch Irina das Leben von Walter bereichert & es war eine echte Liebe: Win-Win! R.I.P. Zürileu!

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