Unheimlicher Verdacht

Ein Bericht westlicher Geheimdienste dokumentiert die verheerende Rolle Pekings bei der Pandemie. Die Frage, ob das Virus durch ein Laborleck in die Welt kam, rückt in den Fokus.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Dancer

10.05.2020|18:24 Uhr

Ein Labor-Leck (ist nicht das 1.), ein ausgebrochenes Virus, die rasante Verbreitung, der Verlust der Kontrolle, dann der Schachzug des Jahrhunderts: Anstatt die Welt zu warnen, wird das Virus zuerst bewusst, mit Hilfe der WHO, rund um den Globus verteilt. Schliesslich soll nicht nur die chinesische Wirtschaft darunter leiden, sondern die globale! Vielleicht begreifen endlich auch die letzten Idioten; China u. seine gleichgeschaltete Bevölkerung (92% Han-Chinesen) verhält sich seit über 25 Jahren äusserst feindlich u. aggressiv u. der ges. Westen bemerkt seine Abhängigkeit nicht? Umdenken Leute!!

Paul Reichmann

08.05.2020|11:50 Uhr

Wow - 1/2 Jahr nach Auftauchen unseres Smartvirus fällt unserer Qualitätspresse (QP) das Thema "Labor" ein! Es scheint, daß nicht nur Fledermausfrau Shi zum Schweigen verpflichtet ist: Selbst unserer QP kommt der Ausdruck "Biowaffenlabor" nie über die Lippen. Warum wohl? Weil es ca. 30 dieser "Wohlfühloasen" global gibt, die z. T. überstaatlich gesteuert werden. Nachdem die Uni von North Carolina unter Obama unseren Smart-Virus das Leben einhauchte, wurde das Programm 2017 nach Wuhan ausgelagert & vom NIH/Fauci mit einer Förderung von Mio USD 3.7 beschieden. Das wird WHO-Gates gefreut haben!

Hans Baiker

08.05.2020|00:57 Uhr

Der Sars2 ist nach meiner bescheidenen Meinung in seiner weiteren Entwicklung nicht prognostizierbar. Nach neusten Publikationen kennt man im Verlauf der jetzigen Pandemie bereits 170 Mutationen. Das Gnom, das ihn von einem Vorgänger Corona-Virus unterscheidet, könnte der Antrieb zu diesen laufenden Veränderungen sein. Es bleibt, die Frage zu klären, wie der Virus zu einem Zusatz kommt, der sowohl Ebola- als auch HIV-ähnlich ist.

Hans Georg Lips

07.05.2020|07:15 Uhr

Ich möchte noch weiter -gehen. Wer den Zynismus und die Machtgier, immer offen deklariert und durch Millionen Tote manifestiert, erlebt hat, kann doch nicht so naiv sein zu glauben, die Kommunisten hätten ihre überragende Idee der Weltherrschaft plötzlich aufgegeben. Für mich wäre es nachvollziehbar, hätten Chinesen ein für Weisse speziell geeignetes Virus zu entwickeln versucht, es in China "erfolgreich getestet", weniger Tote als Holland sind ein kleines Opfer, angesichts des heeren Ziels der Weltherrschaft. Unmöglich? Theorie? Nicht bei Kommunisten, den Weltmördern.

Jürg Brechbühl

06.05.2020|20:59 Uhr

Apropos den im Artikel erwähnten «... nachlässigen Umgang mit kontaminiertem Forschungsmaterial»: Angenommen, die Versuchstiere sollen am Schluss auf sichere Weise entsorgt werden, aber irgend ein Hauswart verkauft sie auf dem Schwarzmarkt weiter und sie landen auf dem Wildtiermarkt in der Stadt, keine 10 km von dem Labor entfernt ...

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