«Anschlag auf die Menschheit»

Die Corona-Pandemie stürzt ganze Länder in den Ruin. Nitsana Darshan-Leitner berät Kläger, die China zu Reparationszahlungen zu zwingen wollen. Die Juristin erklärt der Weltwoche, wie sie vorgehen will.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Paul Reichmann

10.05.2020|22:58 Uhr

Zumal Terrorismus das exklusive Spielzeug von Nachrichtendiensten ist, kann man auschliessen, daß China involviert ist, denn welcher Staat wollte sich selbst schaden. Da "Terrorismus & ihre Hintermänner die Leidenschaft" der Anwältin sind, wie WW schreibt, kommen auf sie spannende Zeiten zu: In den USA kann sie gleich 16+1 Dienste durchleuchten, die wahre Champions im "Outsourcing" von dirty Jobs sind: Denken wir nur an ISIS - die Leibstandarte der westlichen Wertegemeinschaft oder das Libyen-Abenteuer mit Milliardenschäden für Mitteleuropa: Dafür gilt es ohne Frage Reparationen einzuklagen!

Markus Dancer

10.05.2020|18:35 Uhr

China wird nie juristisch zur Rechenschaft gezogen werden. Aber es gibt andere Wege! Bringt die westl. Industrien und vor allen Dingen das Know-how wieder zurück in den Westen! Kein Land darf wieder so abhängig von China werden, wie es heute der Fall ist! Sicher wird das vorerst einen Rückgang der globalen Wirtschaft bedeuten, aber was ist Euch lieber? Das zukünftige Diktat Chinas od. eine mehr od. weniger freie globale Wirtschaft unter dem Dach der WTO! Es gäbe noch andere Märkte, die man aufbauen könnte!

Thomas Staenz

10.05.2020|17:26 Uhr

endlich traut sich jemand klartext zu sprechen. danke an die anwältin und die weltwoche! es zeigt einmal mehr, dass unterdrücker-staaten wie china gerade in krisenzeiten probleme kriegen, die sich nie mit ein paar warmen worten und beschwichtigungen wegschieben lassen . auch wenn china am schluss nichts zahlt oder zahlen muss - es ist gut, dem regime in peking schonungslos offen die wahrheit vor die füsse zu knallen. bis aus der schweiz so was käme, können wir noch circa zweihundert jahre warten.

Richard Müller

08.05.2020|10:31 Uhr

Die Banken wurden bereits ausgeraubt, die Automobilindustrie ebenfalls, auf die Chemie (Bayer, Monsanto) hat der Raubzug erst begonnen. Jetzt kommt China dran. Wo immer auf der Welt Geld vorhanden ist, gibt es auch Kläger, die es mit Hilfe einer unberechenbaren, willkürlichen Justiz in die eigenen Taschen lenken wollen. Nitsana Darshan-Leitner hat offensichtlich den Ehrgeiz, als grösste Abzockerin aller Zeiten in die Geschichtsbücher einzugehen. Wie lächerlich klein nimmt sich daneben der selbsternannte Konsumentenschützer aus, der Tirol (Ischgel) auf Schadenersatz verklagen will.

Meinrad Odermatt

07.05.2020|16:14 Uhr

"Wie hoch die insgesamt geforderten Reparationszahlungen ausfallen werden, ist offen. Erste Schätzungen nennen aber astronomisch hohe Summen. So veranschlagt eine britische Denkfabrik, die Henry Jackson Society, den einzuklagenden Schaden der G-7-Länder auf die Hälfte des chinesischen Bruttosozialprodukts." Wir haben es kapiert. So kann astronomischer SCHULDENABBAU gegenüber dem Gläubiger China funktionieren. Man kann einfach die eigenen Schulden abschreiben. Wie "erfolgreich" war die Dame mit ihren Klagen damals, als der Irak dem Erdboden gleichgemacht wurde? Aha, da ging es um Demokratie ...

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