Liberaler Schrecken

Ohne staatliche Hilfe gehen die meisten Medienhäuser in die Knie. Aber der Staat kann kaum helfen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Richard Müller

05.04.2020|08:17 Uhr

Den rotgrünen, moralistischen und globalistischen Einheitsbrei staatsgläubiger Journalisten und das läppische Gejammer der Leserreporter in 20 Minuten braucht kein Mensch. Es gereicht den Konsumenten nicht zum Schaden, wenn die Flut etwas eingedämmt wird. Der Staat soll auf keinen Fall mehr zur Finanzierung der Medien beitragen. Wir sehen ja schon bei der SRG, dass dabei nichts Gutes herauskommt. Herr Zimmermann erkennt richtigerweise, dass die Glückspost für Staatshilfe nicht qualifiziert ist. Doch wo genau verortet er einen substantiellen Unterschied zum Tages-Anzeiger?

Jürg Brechbühl

04.04.2020|04:19 Uhr

Das Staatsfernsehen verbraucht nach wie vor 1.3 Milliarden Franken Zwangssteuern für seine Blödelprogramme. Da ist genug Geld vorhanden, dass für systemrelevante Aufgaben umverteilt werden kann. Man die SRG dichtmachen bis auf ein Notprogramm an Informationssendungen zum Hausgebrauch. Alles andere ist überflüssig.

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