Das Virus des Zeitungslesens

Warum waren viele Leute bei Corona so unvorsichtig? Sie waren Zeitungsleser.

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Kommentare

Markus Spycher

30.03.2020|14:28 Uhr

Warum bloss quasseln Sprachkünstler in den Medien immer mit Floskeln wie "zusammen sind wir stark" und brauchen dann trotzdem den Ausdruck "Social distancing"? Wenn es denn schon englisch sein muss, hiesse es besser und korrekt "Physical distancing". Aber die deutsche Bezeichnung "räumlicher Abstand" ist offenbar für Schweizer zu bieder (oder schwieriger zu kapieren).

Nannos Fischer

30.03.2020|11:43 Uhr

Dieselben, die damals gelacht haben, hamstern heute Klo- und Haushaltpapier, und es sollte mich wundern, wenn sich darunter nicht eine Reihe von Journalisten befänden. Wenn diese Leute das tun, ist es ja eigentlich verständlich, denn je grösser das A....loch, desto mehr Klopapier braucht es. Und das Haushaltpapier, um das grosse Maul abzuwischen. Ich bin 87 und vermeide jedes, aber absolut jedes Risiko, und alle meine, auch viel jüngeren, Bekannten tun desgleichen. Letzten Samstag wurde eine von ihnen von Jungen, die ihr auf weniger als 1 m nahe kamen und ins Gesicht husteten, provoziert.

Claudio Hammer

27.03.2020|15:17 Uhr

Brechbühl: Ja so manch einer Ihrer renitenten Rentner wird vielleicht bald mal erfahren, aber nicht mehr mitbekommen, was die einzig "wirklich wahre Freiheit" ist, nämlich dann wenn er tot ist. Gut Sie gehen immer noch davon aus, dass die Schweiz bald mal mehrheitlich durchseucht und ganze Geschichte in 5 Wochen abgehackt sein wird, es nicht mal 500 Tote in der CH geben wird und dann wieder auf "Normalbetrieb" umgeswitched wird. Nun das könnte sich als Zweckoptimismus rausstellen, aber immerhin werden Sie für lange Zeit nicht mehr von hüpfenden Klimakids in Ihrer Befindlichkeit gestört werden.

Markus Spycher

26.03.2020|19:33 Uhr

Die liederliche Corona-Disziplin ist ein Protest der rüstigen Rentnerinnen und Rentner, weil sie sich diskriminiert fühlen: Zu durchsichtig ist der Grund, weshalb man willkürlich die Zahl 65 gewählt hat. Man hätte die Schere auch bei rüstig/gebrechlich, also ca. 75, ansetzen können. An die Hündeler hat man zuerst auch nicht gedacht. Zudem wägt wohl eine Mehrheit die Risiken zur Erkrankung sorgfältig ab mit gesundheitsfördernder Bewegung im Freien (Waldspaziergänge) sowie Tanken von Vitamin D (Sonnenlicht!). Nach meinen Erfahrungen werden die 2 Meter erstaunlich respektiert. Zumindest in Bern.

Jürg Brechbühl

26.03.2020|05:21 Uhr

Ich habe mit solchen rüstigen Rentnerinnen auf Einkaufstour geredet. Erstens: "Wir sind gesund, uns passiert nichts" Was bei den betreffenden Personen fast sicher stimmt. Zweitens: "Dass die so etwas einfach von oben herunter anordnen!!!" -- das ist der springende Punkt. Unsere Mainstreammedien verkaufen nicht mehr einfach Zeitungen in Massen, sondern sie machen auf Kampagnenjournalismus im Dienst totalitärer Staatsraison. Die Alten haben zwei Jahre lang den Klimaschtreikern und der Tagesanzeigerpressse zugeschaut und geben jetzt zurück: WIR ZEIGEN EUCH WAS FREIHEIT IST!!!!

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