«Nach der Krise werden wir in einer anderen Welt leben»

Ganze Länder seien ein riesiges soziales Versuchslabor, sagt Historiker Yuval Noah Harari. Nun brauche es eine globale Führung. Der israelische Wissenschaftler über internationale Kooperation, Epidemien und Zukunftsoptionen.

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Von Norbert Körzdörfer
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Kommentare

Markus Dancer

28.03.2020|06:40 Uhr

I.S: Das "Theater ist recht real, Madam! Ich habe Freunde die betroffen sind u. meine Frau arbeitet an vorderster Front als Krankenschwester .... wir gehören damit zur Risiko-Gruppe. Angst? Haben wir nicht, aber ausserste Vorsicht ist angebracht! Angst hingegen macht mir das kollektive Versagen von Politik, Verwaltung insbesondere in der Schweiz! Die Überzeugung, dass wir von Idioten, Verantortungslosen, sklavischen Ideologen u. Kriminellen "regiert" werden verdichtet sich!

Markus Dancer

28.03.2020|06:16 Uhr

Wo Verantwortung fehlt, Korruption obsiegt, Dummheit dominiert, Geschichte ignoriert wird, kommen alternative Modelle zum Zug! NWO? Warum nicht? Die meisten fühlen sich mittleweile ohnehin sauwohl als Arbeits- u. Konsumsklaven! NWO haben wir jeden Tag, doch wie diese aussehen wird wissen nur die "Götter"! Wie SIE ihre Umwelt od. "Ordnung" haben wollen, kommt in 1. Linie auf IHREN Willen und IHRE Opferbereitschaft an!

Ingeborg Sperdin

27.03.2020|14:28 Uhr

"Was soll ein verängstigter Mensch jetzt anfangen." Ich gehe in mich und frage, wenn nützt dieses absurde Corona-Theater. Und siehe da, es könnte sein, dass diesbezüglich weltweit ein "Glaubenstest" läuft, die Wirtschaft herunter gefahren wird zwecks Rettung der Finanzen durch die Gesundheit, (grün ist schon) oder die Kleinfirmen eingesammelt, kleine Vermögen sozialisiert werden sollen. Nach dem Motto seht her, wir helfen Euch, wir sind eine grosse solidarische Familie. Meine Fantasie geht mit mir durch ...

Jochen Canz

27.03.2020|11:13 Uhr

:) Eine Weltführung ... ja ... das ist, wovon SIE träumen ... die Schemel aller Königreiche unter die Füsse bekommen :)

Claudio Hammer

27.03.2020|05:24 Uhr

Brechbühl: Für Sie als "Staatsfeind No1", wie Sie sich gerne mal im Tagiuniversum bezeichnen werden in Zeiten der "besonderen Bedrohungslage" noch länger einschneidende Zeiten zukommen, die Zeiten des Spassquerulantentums sind mit Corona definitiv vorbei.Und nachher wird es Monate dauern bis viele wieder Vertrauen fassen wieder mal in eine Bar oder Beiz zu gehen, sofern Beizen überhaupt bis dann überleben. Das soziale Leben inkl all dieser Massenveranstaltungen vom Musical bis zum Fussball wird tote Hose sein bis mind 50% durchseucht wurden und noch viele Opis & Grosis werden leider sterben.

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