Kraft, die aus den Bergen kommt

Nach Katastrophen bewies die Schweiz seit je erstaunliche Stärke und Lernbereitschaft. Dies zeigt ein Blick in die Geschichte ihrer Krisenbewältigungen.

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Von Yaël Meier
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Kommentare

Markus Dancer

29.03.2020|08:16 Uhr

Das Thema Gesundheitspolitik u. Krankenkassen ist tatsächlich ein Wespennest! Die "Wespen" bestens mit Politik vernetzt verteidigen mit allen Mitteln ihre enorm lukrativen Pfründe, selbstverständlich zulasten der Bürger!

Marianne Rohrbach

28.03.2020|14:33 Uhr

Vielen Dank, Herr Mörgeli für den interessant geschriebenen und informativen Abriss über die vergangenen Katastrophen, und wie sie sich auf unsere Gesellschaft ausgewirkt haben.Es bleibt tatsächlich etwas Hoffnung, dass die Vernunft und die Entschlossenheit, unsere Zukunft auch gegen Widerstände selbst zu gestalten, doch noch die Oberhand behalten.

Markus Spycher

28.03.2020|13:42 Uhr

Jawoll, wenn es scheppert, steht man zusammen. Eine Parallele aus dem Tierreich gefällig? Bei grosser Gefahr stellen sich die Rinder einer Herde halbkreisförmig zusammmen und es kommt möglicherweise zu einer sog. "Stampede". Das ist ein (Flucht)verhalten einer Rinderherde (und der Titel eines Albums von Krokus). Das kann auch dann eintreten, wenn sich die Kühe infolge eines Regenfalls gerade duschen. Für politisch Interessierte: In den USA kennt man das sog. "rally around the flag": Bei Gefahr scharrt sich das Volk um den Präsidenten.

Markus Spycher

28.03.2020|11:34 Uhr

@Brigitte M. Meine Worte. Die Zeiten, wo "Krankenschwestern" für Gotteslohn arbeiteten, sind endgültig vorbei. Was die Gewinne von Aktieninhabern berifft: Man könnte zunächst einmal mit der Verstaatlichung der Krankenkassen beginnen. Aber da steche ich hier wohl in ein Wespennest. Da sind die Lobbyisten im Bundeshaus vereint mit anderen professionellen Meinungsmachern übermächtig.

Brigitte Miller

26.03.2020|08:19 Uhr

Nicht nur Schutzkleidung und Intensivbetten, auch das Sparen am und beim Personal muss beendet werden.Ab und zu hört (e) man ja äusserst vorwurfsvoll, dass es ja das Personal sei, was die Kosten derart in die Höhe treibe.Werner Bartens, Arzt und Medizinjournalist, sagte kürzlich im "Talk im Hangar 7" :"Ich schreibe seit Jahren gegen die Profitorientierung des Gesundheitswesen an. Das ist eine Daseinsfürsorge und soll nicht dazu dienen, dass Aktieninhaber Gewinne haben."

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