Nur keine Panik

Corona hat den Journalismus verändert. Plötzlich geht es ohne Hysterie und Alarmismus.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Spycher

22.03.2020|09:26 Uhr

Ohne "Hysterie und Alarmismus": Ja, ja, und doch fällt auf, dass den über 65-Jährigen das Wort "Nachbarschaftshilfe" in den Medien noch nie so oft um die Ohren geschlagen wurde wie in diesen Tagen. Warum das? Sonst kümmern sich (fast) nur kommerzielle Institutionen und die Sozialindustrie um uns.

Richard Müller

20.03.2020|12:26 Uhr

@Claudio Hammer: Ja, so unterschiedlich sind die Wahrnehmungen. «Klimahysteriker» wurde zum Unwort des Jahres gewählt, weil die Klimahysterie mehrheitsfähig geworden ist. Das pauschal zunehmende Engagement für den Klimaschutz ist eine Art kollektiver Psychose angesichts des wissenschaftlichen Forschungsstandes. Die Wissenschaft hat nämlich keine Ahnung davon, wie das Klima funktioniert. Alle Klimamodelle dienen nur der Manipulation und sind inhaltlich geballter Nonsens. Das Klimageschrei ist politisch motivierte Panikmacherei. Mehr steckt nicht dahinter.

Claudio Hammer

19.03.2020|20:37 Uhr

Reden wir mal Tacheles: Die eigentlichen Hysteriker sind viel eher diejenigen, welche den anderen oft aus politisch-ideologischen Gründen aus einem vermeintlichen Ueberlegenheitsgefühl & meist auch Wohlstandsverlustängsten permanent Hysterie unterstellen. Nicht umsonst wurde das Wort "Klimahysteriker" zum Unwort des Jahres gewählt. "Das Wort pathologisiere „pauschal das zunehmende Engagement für den Klimaschutz als eine Art kollektiver Psychose“, sei angesichts des wissenschaftlichen Forschungsstandes „irreführend“".

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