«Massives Naziproblem»

Aus den halluzinatorischen Sinn-Trümmern des Hanau-Attentäters abzuleiten, er habe aus «rechtsradikalen Motiven» gehandelt, zeugt von einem hysterischen Anti-Rassismus.

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Kommentare

Richard Müller

19.03.2020|11:04 Uhr

Klare Worte und klare Gedanken, Herr Sorg. Unfassbar, dass diese Klarheit in Deutschland weitgehend abhanden gekommen ist. Natürlich verfolgen Medien und Politik in Deutschland ganz unverholen eine linke, globalistische Agenda. Jetzt stellt sich die Frage, sind die Meinungsmacher wirklich von jedem klaren Gedanken meilenweit entfernt, oder nutzen sie kaltblütig, verlogen und absolut schamlos jede noch so absurde Gelegenheit, den politischen Gegner zu diffamieren? Ich vermute, beides liegt nahe beieinander. Das war schon einmal so und es ist nichts Gutes dabei herausgekommen.

Meinrad Odermatt

19.03.2020|09:38 Uhr

Kein "massives Nazi-" aber ein ideologisches Antirassismus-Problem. "Rassistisches Gedankengut" und die reine Unterstellung von solchem zu politischen Zwecken (Eliminierung von Staatsgrenzen und Staatseigentum), sind nun mal zweierlei Dinge. Die AfD ist zu 95 % genau das, was die CDU/CSU bis vor 50 Jahren war. Bis man dem "Neo-Lenin" Rudi Dutschke und seinem Freund Daniel Cohn-Bendit auf den Leim ging. Nicht die AfD ist das Problem, sondern die grünen marxistischen Staats- und Eigentumsfeinde. Der gefeierte DCB hat nicht Umweltschutz im Sinn, sondern seine 68er Revolution gegen das Bürgertum.

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