Kunst der Zerstreuung

Auf der Flucht vor der grossen Seuche erzählen sich zehn junge Italiener Geschichten über Liebe und Sex. Giovanni Boccaccios «Dekameron» ist auf grausame Weise aktuell geworden: Die Pest ist, wie das Coronavirus, eine Folge der globalisierten Welt.

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Kommentare

Inge Vetsch

22.03.2020|15:32 Uhr

Eindrückliches, wunderbar spannend und einfühlsam interpretiert geschriebenes Essay. Danke für diese hübsch dekadente Lektüre. Das macht Freude. Die Weltwoche schätze und liebe ich auch für genau solche Beiträge.

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