«Fitte Leute sind nicht in Gefahr»

Wie stehen die Chancen, dass man die Corona-Krise in den Griff bekommt? Der Immunologe Beda Stadler erklärt, welche Massnahmen sinnvoll sind und wer am meisten Schutz braucht.

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Kommentare

Inge Vetsch

14.03.2020|16:29 Uhr

Erfreuliches Interview. Ich finde und fand Stadler schon immer prima: Einer, der kompetent ist, allgemein verständlich spricht und keine Angst hat, Klartext zu reden und seine Meinung zu sagen. Bravo.

Brigitte Miller

14.03.2020|11:22 Uhr

@Hans Georg Lips . Stadler drückt sich nicht um diese Frage herum, die zu lösen ist nicht seine Aufgabe, sondern jene der Praktiker in den Spitälern.

Hans Georg Lips

13.03.2020|15:10 Uhr

Auch Stadler drückt sich um die Frage aller Fragen herum: Die Frage der Triage wer in die Intensivstation kommt und wer nicht. Bei nur 1000 Betten gesamtschweizerisch beantworte jetzt ich diese Frage. 1. Schweizer, Altschweizer (mit nur einem Pass), alle Altersstufen 2. Neuschweizer (Einbürgerung vor 1950) 3. Ausländer. Man muss das heute schon beantworten, denn nur Ausländer haben die Möglichkeit (Wahl) in ihr Heimatland zu reisen. Schweizer mit einem Pass haben das nicht. Ausl. Pflegekräfte dürfen nicht ausreisen. Die üble Seite der Masseneinwanderung kommt jetzt so richtig zum tragen.

Rainer Selk

12.03.2020|22:14 Uhr

Beda Stadler hat vor einigen Jahren Stimmung pro Impfkampagne gemacht und stritt rundheraus ab, dass in Spitälern Menschen mit resistenten Viren infiziert werden. Heute wissen wir, dass das korrekt ist. Stadler hat sich in seiner pro Pharma und arroganten Runterredung von allen Gegenargumenten professoral ausgezeichnet. Genau so liebevoll macht er es heute in Sachen Corona. Ich glaube diesem Mann kein Wort, schon gar nicht nicht nach seinem selbstverliebten Auftritt im Tele Zürich!

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