Export-Wachstumsmaschine

Österreich hat eine geringere Zuwanderung als die Schweiz, obwohl für beide Länder die Personenfreizügigkeit gilt. Warum?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

06.03.2020|12:09 Uhr

Ich wünsche mir eine Krise, die alles wieder normalisiert. Und einiges kommt ja auf uns zu. Uhren haben Riesenprobleme, weil sie die mittelpreisigen Märkte aufgegeben haben und Luxus stagniert. Die Maschinenindustrie hat unlösbare Kostenprobleme (Stadler ist stark, weil er besser ist und seine Konkurrenz krank), kleine Buden schliessen, Pharma hat ein Stelldichein bei Trump mit ungewissen Folgen (Preise?), die Banken sind am Boden und entlassen, entlassen, die Bauindustrie zuckt noch eine Weile (Leerwohng!), der Tourismus inkl. Swiss hat die englische Krankheit. Idee: Lohnsenkung 20% bei Beamten.

Markus Dancer

06.03.2020|05:49 Uhr

W.M: WIR nicht! Aber die korrupte anti-schweizerische Mehrheit im NR u. im BR! U. gesamtes direktdemokratisches System ist längst ausgehebelt und die Richtung bestimmen die privaten-globalen-transnationalen Netzwerke der Globalisten. Wo das enden wird? Erst mal mit Identitätsverlust u. gleichzeitig Gender- u. Identitätspolitik (weit fortgeschritten in der CH), was IMMER zu Bürgerkrieg führt, dann kommt die "starke" Plutokratie mit ausgeprägtem Sklaventum u. schlussendlich die harte Diktatur. Ob eine kapitalistische od. kommunistische ist eigentlich egal, das Resultat wird dasselbe sein.

Walter Mittelholzer

05.03.2020|17:01 Uhr

Fahren sie mit dem Auto! Von Zuerich nach Bern und dann von Feldkirch nach Salzburg. Was sie sehen werden, spricht Baende. Wollen wir wirklich die 10 Millionen Schweiz??

Hans Georg Lips

05.03.2020|13:54 Uhr

Entscheidend ist die Leistung per Capita. Und die ist für den Schweizer mehr als doppelt so hoch als beim Oesterreicher. Das allein zeigt ja schon, wie die Citrone hier ausgepresst wird. Und gerade deshalb muss die Begr.-Initiative angenommen werden. Die Bezahlung der Schweizer muss wieder steigen und die Steuern müssen herunter, nur für die Arbeitnehmer. Jetzt, verglichen mit Liechtenstein, liegt die frei zur Verfügung stehende Kaufkraft Fr. 20'000.- unter derjenigen L'steins. Das sagt ja wohl genug.

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