Wohlstand der Nation

Die Befürworter des Rahmenabkommens mit der EU erhoffen sich wirtschaftliche Vorteile für die Schweiz. So war es auch bei früheren Versuchen, den Franken an den Euro anzubinden. Beides würde das Ende der Schweizer Erfolgsgeschichte bedeuten.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Richard Müller

07.03.2020|10:43 Uhr

Wie Thomas Staub schreibt: Ein brillanter Artikel. Auf einen Themenkreis möchte ich speziell hinweisen: "Eine weitgehend freiheitlich organisierte Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn sich die Einzelnen freiwillig an bestimmte von der Gesellschaft als richtig anerkannte Normen halten. " Sehr treffend ausgedrückt und bedeutet ganz konkret, dass Multikulti nicht funktioniert. Die linken Globalisten wissen das natürlich längst, doch sie wissen auch, dass die Aushöhlung der gesellschaftlichen Normen zwingend zu mehr staatlicher Regulierung führen muss. Genau darum geht es den linken Linken.

Thomas Staub

06.03.2020|11:01 Uhr

Brillanter Artikel, danke Kurt Schiltknecht. Ich wünschte, sie würden öfters schreiben. Es gibt ja mittlerweile nur noch wenige WW-Artikel, wo ich unwidersprochen völlige Zustimmung äussern kann. Dies ist einer davon. Noch ein kleiner Seitenhieb an Markus Spycher in den Kommentaren: Sie widersprechen sich selber. Die Schweiz liegt in einer Klimazone, wo nur eine Ernte pro Saison möglich ist. Wie genau soll uns das privilegieren? Es wäre doch ein Vorteil, in einer Klimazone zu leben, wo mehrere Ernten pro Jahr möglich sind.

Markus Spycher

05.03.2020|09:58 Uhr

Ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung der Wirtschaft wurde hier nicht erwähnt: Die geografische Lage einer Nation. Wenn dank des Klimas mehrere Ernten pro Jahr möglich sind, hat das Einfluss Arbeitsnotwendigkeit und -wille der Bevölkerung: Bei nur einer Ernte müssen z.B. Vorräte bereitgestellt werden. Und ja, bei tropischen Temperaturen oder arktischer Kälte fällt das Arbeiten schwerer. Schweizer brauchen sich deshalb Südeuropäern nicht überlegen zu fühlen. Wir haben zwar keine Bodenschätze, sind aber bezüglich geografischer Breite privilegiert. Auch Oberwalliser sind wirtsch. +/- erfogreich.

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