«Sie haben Schiss vor sich selbst»

Joachim Bitterlich war der engste Berater von Helmut Kohl. Jetzt spricht der Ex-Diplomat Klartext: über den Niedergang Europas, Flüchtlinge und die Krise in Deutschland. Über CDU und AfD. Gegen Merkel, Schäuble und Friedrich Merz teilt er aus. Und als Kanzlerin möchte er AKK.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

09.03.2020|13:47 Uhr

Es ist für Europa schon eine Riesenschande wie sich der deutsche Frauenführungszirkel von Erdogan auf der Nase herumtanzen lässt. Deutschland, ein Volk mit grosssprecherischen Frauen und bedeutungslosen kleinen Männchen, wie bei den Spinnen. Ein Riesenvakuum, dass die Lumpen wie Putin, Erdogan, Assad und Konsorten füllen. Aber deren "Flüchtlinge" sollen wir übernehmen. Unglaublich.

Rainer Selk

09.03.2020|08:51 Uhr

Die Feststellung zu AKK deklassieren Herrn Bitterlich gewaltig. AKK hätte das Mandat nicht annehmen müssen, auch nicht jenes einer Mi.f. Verteidigung. Sie ist nicht Kabinettsmitglied + musste via Ministerposten den Sprung ins Bu.-Kanzerlamt vorbereiten. AKK zeigt das Bild einer lang-palaver-umtriebigen Verwaltungssrednerin, mit 'holzigen' Allüren, die sich selbst 'verheizte'. Mehr nicht.

Jürg Wehrlin

08.03.2020|15:45 Uhr

Wie kann man sich nur AngelasKleineKopie wünschen?

Markus Dancer

05.03.2020|14:42 Uhr

SCHISS HAT MAN NUR WENN MAN ÜBERFORDERT IST!

Markus Steiner

05.03.2020|10:10 Uhr

Hochinteressant! Wer die Zeit Merkels Amtsvorgänger miterlebte, kann die Ereignisse gut nachvollziehen. Ob CDU- oder SPD-Kanzler: Keiner hat die eigene Partei dermassen wertverschoben, wie Merkel das tat. Eine Frau aus der DDR-Zeit, mit dem Stempel der früheren Sozialistischen Einheitspartei SED behaftet, der es gelang, gleich in der CDU-Parteispitze einzusteigen, die Karriere von dort aus zu starten. Sie drückte die Partei nach links, vereinnahmte die SPD - und was von der noch übrig blieb, sieht man. Die CDU muss nun jedoch aufpassen, dass ihr nicht Gleiches droht. Es gibt Anzeichen dafür!

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