«No Billag» in der Downing Street

In Grossbritannien gerät die BBC unter Druck, in Deutschland entlädt sich der Zorn über der ARD. Die Schweiz war ein Frühindikator des europäischen Unbehagens an den Staatssendern.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Jürg Brechbühl

10.01.2020|19:52 Uhr

Zum Lachen. Die SRG bekommt immer noch 1.3 Milliarden pro Jahr. Diese sogenannten "Klammer der Nation" ist nicht fähig, auch nur fünf Minuten Nachrichtensendung zu produzieren, wo einfach nur Sachinformation vermittelt wird, weder am Radio noch am Fernsehen.

Rainer Selk

09.01.2020|07:58 Uhr

Abgesehen davon, dass die zu Unrecht erhobene MwSt. noch immer nicht zurück erstattet wurde, ist auch die heutige Serafe vergleichsweise zu hoch, die unterschwellig belehrende selbsgefällige SRF Meinungsmache noch immer latent. Sie muss endlich einer neutral fundierten Sachberichterstattung weichen. Aber das erledigt sich dynamisch mit der zunehmenden Digitalisierung rasch von selbst. Von SRF bleibt das TV Übertragungsnetz. Der Rest ist zu ca. 80% zerfledderndes Plapper-Indoktrinations-Geschwurbel, das, wie die BRD GEZ Abzocke + Propaganda in der BRD, überholt ist + sich selbst erledigt.

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