Inszenierte Gewalt

Ein vermeintlich rassistischer Akt gegen den schwarzen Schauspieler Jussie Smollett empört die USA. Der Fall ist nur der jüngste, infamste in einer langen Reihe von vorgetäuschten Hassverbrechen, mit denen Stimmung gegen Präsident Trump gemacht werden soll.

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Kommentare

Rainer Selk

27.02.2019|20:48 Uhr

Die Smollet Story ist symptomatisch für eine völlig aus dem Ruder laufende US Gesellschaft, die sich sehnsüchtig auf allen Unsinn stürzt, der irgendwie mytologisch-emotionell-ethisch ausschlachtbar ist. Dass sogar gefakte Geschichten, die zudem 'bezahlt' sind, zeigt die durch + durch kriminelle Energie, die weitgehend dahinter steckt. Das geht in die 'Hose' + führt zu katastrophalen Verwerfungen, zumal diese 'Wertehaltung' von den Linken in den USA gefördert wird. Und es schappt bereits klimatös nach 'Greta-Europa'. Linke EU Dummheit + Durchtriebenheit kennt offenbar keine Grenzen.

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