Seminar bei der Nobelpreisträgerin

Die USA und die Schweiz verfügen über die besten Universitäten der Welt. Weshalb ist das so?

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Kommentare

Markus Spycher

01.03.2019|14:28 Uhr

Oh je, oh je, unsere Unis wären wohl hoffnungslos überfordert, wenn sie bei 50% der Bevölkerung die Spreu vom Weizen trennen müsste. Die jammern ja schon heute - bei ca. 20% - von einem galoppierenden Bildungsnotstand bei Neueintretenden. Das beweist doch lediglich, dass wahrscheinlich allzu viele falsche die sog. 'Hochschulreife' erlangen. Die Erfahrung zeigt, dass Leute, die es nach einer Berufslehre an die Uni schaffen, die allerbesten Voraussetzungen für das spätere Berufsleben haben. Lehrmeister sollten ihren Stiften die Berufsmittelschule nicht ausreden, trotz mehr Absenz vom Arbeitsplatz.

Rainer Selk

01.03.2019|09:21 Uhr

@Brechbühl. Bitte nehmen Sie Spanien dazu. Deren 'Matura'-Abschluss bewegt sich ungefähr auf hiesigem SEK Niveau. Die inner 'EU Freilichtveranstaltungen' in Sachen Abitur weisen erhebliche Schieflagen auf. Das gilt sogar für die einzelnen BRD Länder. Ein Abi in Bremen erzeugt Nasenrümpfen, jenes in Sachsen 'Performance'! Der BRD 'Länder-Kantönlikleingeist', nicht nur in dieser Frage, schlägt alles im Vergleich zur Schweiz. Und hier starrt man aber 'links-gebannt' auf diese alte BRD 'Fregatte'! Eigentlich zum Lachen.

Jürg Brechbühl

27.02.2019|19:47 Uhr

Das duale Bildungssystem hält den Universitäten den Rücken frei. In Ländern wie Italien oder Frankreich, wo es keine Berufslehre gibt, muss jeder der etwas sein will ein dottore sein oder ein baccalaureat erwerben. Weil die Intelligenz in jeder Population normalverteilt ist, wird jede Universität, die 50% der Bevölkerung bedienen muss entsprechend das intellektuelle Niveau herunterschrauben müssen im Vergleich zu Hochschulen, die sich am 5% Quantil bedienen. Das ist der Unterschied von mir aus gesehen zwischen der Schweiz und dem nahen Ausland.

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