Jenny – Eine Geschichte aus der Schweiz

Qëndresa Sadriu ist 24 und Gemeinderatspräsidentin von Opfikon. Ihre Eltern stammen aus dem Kosovo, und sie findet, die Weltwoche wisse nichts über die Leute von dort. Höchste Zeit für eine Begegnung.

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Von Rico Bandle
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Kommentare

Markus Dancer

26.02.2019|05:41 Uhr

Fuer mich ein klassisches Beispiel wie die schleichende Selbstaufgabe und die totalunterwanderung durch Muslime funktioniert. Falls Islam, der keine Religion ist sondern eine moerderische Eroberungs Ideologie, nicht verboten wird, sind die Jahre des Fortschrittes, Wohlstandes, Freiheit, auch der Meinungsaeusserung, Gleichberechtigung etc. gezaehlt. Das muesste mittlerweile auch der Duemmsgte wissen! Es gibt keine Integration von Muslimen!

Hans Georg Lips

22.02.2019|13:05 Uhr

Die Frau hat nichts begriffen.Wenn 10% einer Landesbevölkerung sich in die Schweiz hineindrängt und nach der Rettung nicht nach Hause geht, dann stört das uns. Wenn ein geretteter bei uns mit Uebersetzungen 200'000 verdient und anschliessend mit einer Terrortruppe sein Land ausplündert betreibt, dann stört das uns. Wenn diese Leute meinen, sie hätten ein Anrecht darauf bei uns ewig zu bleiben, dann irren sie sich. Wenn eine Person wie sie von uns in unserem Land gerettet wird (wer bezahlt's) und dann in die SP geht, dann fehlts im Kopf.Ich erwarte Leistung an unser Land oder Abreise.

Jürg Brechbühl

20.02.2019|20:31 Uhr

Wenn sich eine integriert, haben wir kein Problem damit.

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