Aufstand der Offiziere

Armeechef Philippe Rebord spricht sich überraschend für die Verschärfung des Waffenrechts aus. Hohe Untergebene gehen auf Distanz und stellen seine Führungseigenschaften in Frage.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

15.02.2019|13:16 Uhr

Wenn Niemand mehr bewaffnet ist, werden die Gangster, welche sich nicht um Regeln kümmern, als Einzige bewaffnet herumlaufen und immer frecher werden.

Hans Baiker

14.02.2019|21:29 Uhr

Wenn Rebord schon von einem imaginären Waffenmissbrauch redet, wird der nächste Schritt der Einzug aller Halbautomaten sein. Um Waffenmissbrauch auszuschliessen, selbstverständlich. Wer das nicht will, hat sie nicht alle. Das Merkmal von Diktaturen ist die Wehrlosigkeit der Unterworfenen. Auf diesem Weg ist auch die CH.

Markus Dancer

14.02.2019|04:40 Uhr

Die CH Armeefuehrung bleibt ein korrupter Haufen von Taugenichtsen! Nichts neues aus dem Pentagon zu Bern!

Hans Baiker

13.02.2019|21:39 Uhr

Im EU-konformen Bundesbern ist im Gegensatz zur Entwaffnungsinitiative der SP ein völliger Stimmungswandel festzustellen. Ganz nach dem Motto: Her masters voice. Sie fürchten Brüssel mittlerweile so sehr, dass sie sich ohne moralische Bedenken gegen die eigene Bevölkerung stellen.

Hans Baiker

13.02.2019|21:27 Uhr

Das erklärte Ziel der EU ist die Entwaffnung der angestammten Bevölkerung schon seit Lissabon, wozu Schengen geschaffen wurde. Die erneute Verschärfung ist ein weiterer Schritt in diese Richtung und wird dazu führen, dass es in nahe Zukunft das angestammte Schiesswesen nicht mehr geben wird. Die Schweizer werden sich den Schikanen nicht mehr aussetzen, zumal sie mit einem Bein ständig im Gefängnis stünden. Die EU-Turbos betreiben Machtergreifung im rhetorischen Stil der NSDAP der 30er Jahre. Wer nicht mehr zurechnungsfähig ist, wird die Geschichte zeigen.

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